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Impossible Mission: Preview

Playstation Portable 
Hersteller: System 3
Publisher: Codemasters
Genre: Action: Adventure
Epyx. Dieser Name sorgt bei vielen Spielern älteren Kalibers für glänzende Augen. Klassiker wie Pitstop, Summer Games, G.I. Joe oder Winter Games waren in den achtziger Jahren Spielspassgranaten mit enorm lange unterhaltendem Inhalt, wie man sie heutzutage nur noch selten vorfindet. Ein Spiel hat den Tester jedoch ganz besonders geprägt. Impossible Mission aus dem Jahr 1984 liess den damals dreizehn Jahre alten Markus staunend und aufgeregt vor dem Fernseher sitzen. Nun bekam er die Vorabversion der Neuauflage für die PlayStation Portable zugeschickt. Sein Freudenschrei war bis in die hintersten Wälder der Schweiz zu hören.

Bereits im Hauptmenü wird klar, dass es sich bei der Umsetzung für den Handheld nicht um eine blosse Umsetzung des Klassikers handelt. Drei verschiedene Spielmodi werden euch geboten. Neben der Klassik-Variante, welche euch das Originalspiel aus den Achtzigern erleben lässt, stehen euch eine moderne, grafisch wesentlich hübschere Version mit drei verschiedenen Helden zur Wahl, sowie eine Mischung aus beiden Modi. Die Geschichte des Spiels ist rasch erzählt, hat nichts mit den Tom Cruise-Filmen gemein und weicht in keinem der Spielmodi ab. Ihr seid in einem unterirdischen Komplex als Geheimagent beziehungsweise -agentin unterwegs und sollt einem Oberbösewicht namens Evil Atombender zur Strecke bringen. Dafür benötigt ihr ein finales Passwort, denn nur mit diesem könnt ihr den Atomschlag des Fieslings stoppen und so die Welt vor dem Untergang retten. Durch viele horizontal angelegte Räumlichkeiten springt und rennt ihr, um Codekarten zu finden, mit deren Hilfe ihr in neue Bereiche gelangt.

Eure Durchsuchungsaktionen werden durch teils intelligent, teils strunzdumm agierende Roboter und Drohnen behindert. Diese könnt ihr an Terminals kurzzeitig abschalten, vorausgesetzt, ihr seid in den Besitz des Passworts gelangt, welches dafür vonnöten ist. In manchen Räumen ist das bitter notwendig, da ihr andernfalls unweigerlich getötet werdet von den Energiestössen der Roboter. Haucht ihr euer Leben aus, ist das Spiel aber nicht vorbei. Euch werden lediglich einige Minuten von eurer Restzeit abgezogen und der Raum, in dem ihr ums Leben kamt, wird komplett neu gestartet. Das heisst, dass sich alle Plattformen wieder an ihrer ursprünglichen Lage befinden. Im Gegensatz dazu befinden sich sämtliche Puzzlestücke bei jedem Spielneustart an unterschiedlichen Orten und auch die Roboter agieren anders, so dass einem erneuten Durchspielen nichts im Wege steht.

Die zeitgemässere Version lässt euch die Wahl zwischen drei verschiedenen Charakteren. Auswirkungen gibt es dadurch nicht, lediglich das Aussehen verändert sich entsprechend. Alle Helden können jedoch gleich schnell laufen und entsprechend springen. Auch der Spielablauf an sich wurde nicht verändert. So hüpft und lauft ihr durch die Gegend, was das Zeug hält und durchsucht Möbelstücke, Pflanzen oder Aktenschränke auf der Suche nach den Puzzlestücken unter dem Zeitdruck von sechs oder acht Stunden. Die Steuerung per Analogstick ist nur anfänglich etwas ungewohnt, aber rasch verinnerlicht und lässt präzises und rasches Navigieren durch die Räumlichkeiten zu, was bei der Vielzahl an Robotern auch zwingend notwendig ist.

Impossible Mission
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Markus Grunow




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Markus Grunow am 01 Mai 2007 @ 19:26
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