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Need for Speed - Underground Rivals: First Look

Playstation Portable 
Hersteller: Electronic Arts
Publisher: Electronic Arts
Genre: Simulation und Sport: Fun Racer
EAs Need for Speed gehört schon seit Urzeiten zu den beliebtesten Rennspielen der Welt. Angefangen hat es mit Nobelkarossen auf alltäglichen Landstrassen, bis sich die Serie mit Need for Speed Underground schliesslich zu einem Mekka für alle Tuner und illegalen Streetracer entwickelt hat. Zusammen mit Sonys Playstation Portable erscheint nun auch eine neue Handheld-Variante:

Need for Speed Underground Rivals

. Der Titel verspricht hochmoderne Handheld-Grafik und auch sonst alles, was die Rennserie so berühmt gemacht hat. Als Appetithappen bekommt ihr hier schon einmal einen kleinen Einblick in Form eines First Looks.

NFSU2 Lite?

Fans der grossen Konsolenversionen werden sich bestimmt freuen zu hören, dass alle wichtigen Aspekte des Spiels auch ihren Weg auf den Handheld geschafft haben. Wie bei Need for Speed Underground üblich, entscheidet ihr euch zunächst für eines der über zwanzig lizenzierten Autos. Mit dabei sind unter anderem der beliebte Mazda MX-8 oder der Nissan 350Z. Vom üblichen Look der Wagen wird natürlich nicht lange etwas übrig bleiben, denn die Tuner-Gemeinde ist stets damit beschäftigt, die Karren durch aufwendigere Karosserien oder Vinyls zu verschönern.

Insgesamt ist das Tuning-System im Vergleich zu den Konsolenfassungen etwas abgespeckt worden. Ihr habt vor allem keine Vorteile durch bestimmte Verschönerungen, was für viele Fahrer sicherlich mit Freude aufgenommen wird. Auf diese Weise müssen keine bestimmten Teile angeschraubt werden, um Punkte zu bekommen, sondern der Wagen kann komplett nach den eigenen Wünschen gestaltet werden. Gekauft werden müssen scheinbar nur Upgrades, welche die Performance erhöhen. Vinyls und Karosserien müssen lediglich freigeschaltet werden und werden dann beliebig an die Karren geklebt. Doch auch die richtigen Tuningteile müssen nur einmal gekauft werden. Sobald diese in eurem Besitz sind, können sie an jedem verfügbaren Auto angebracht werden.

Bei den Rennmodi hat sich auch ein wenig getan. Auffällig ist jedoch vor allem, dass ihr nun nicht mehr frei durch die Stadt fahren könnt. Die cruisende Fangemeinde wird sich die Haare raufen, doch damit wird das Spiel wieder auf das Wesentliche reduziert: Die flotten und actiongeladenen Rennen. Mit dabei sind natürlich wieder normale Rundkurs-Rennen, die zusätzlich auch im KO-Modus gefahren werden können. Ebenso wenig dürfen die Drag-Rennen fehlen, bei denen ihr vor allem durch korrektes Schalten eure Gegner ausbeschleunigen müsst. Doch auch ein paar Neuigkeiten gibt es: In einem neuen Boost-Modus müsst ihr Checkpunkte durchfahren, wobei die Zeit stetig runtertickt und nur durch eben diese Tore wieder aufgefüllt werden kann. Dabei wird auch euer Boost wieder erhöht, so dass ihr die meiste Zeit mit eingeschaltetem Nitro fahren sollt.

Technisch gesehen macht

Need for Speed Underground Rivals

auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Die Screenshots und Videos sehen sehr gut aus, wobei vor allem der enorme Unterschied zur Version auf dem Nintendo DS auffällt. Wie gut letztendlich das Geschwindigkeitsgefühl rüberkommt und wie gut der Sound ist, können wir euch dann verraten, sobald wir unsere Finger an eine europäische Version legen können. Immerhin hat EA dem Spiel satte 33 Songs spendiert, so dass wir zumindest mit einem guten Soundtrack rechnen dürfen.

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Benjamin Boerner


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Benjamin Boerner am 01 Aug 2005 @ 00:37
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