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Breath of Fire 3: Review

  Playstation Portable 

Mit den Portierungen eines Spiels ist das immer so eine Sache. Als Kunde kommt man sich da schnell einmal vor, als werde man von Spielentwicklern abgezockt. Breath of Fire III verspricht, das anno dazumal hochgelobte Rollenspiel aus dem Hause Capcom in würdiger Weise auf Sonys tragbarem Handheld zu inszenieren. Da kommt doch direkt Hoffnung auf ein wenig Nostalgie auf!



Die Rückkehr der Drachen

1998 kam der dritte Teil der renommierten Breath of Fire-Serie für die PSone auf den Markt. Als solides Rollenspiel und konsequente Fortsetzung der Serie fand der Titel damals viele Anhänger und wusste auf ganzer Linie zu überzeugen. Nun werden wir mit einer PSP-Portierung des kultigen Rollenspiels aus dem Hause Capcom beglückt. Da stellt sich natürlich gleich die kritische Frage: Taugt der Titel aus dem Jahre 1998 noch etwas, oder ist die Portierung lediglich eine verspätete Kundenabzocke? Doch beginnen wir dort, wo jedes gute Rollenspiel seine Anfänge hat, bei der Story...

Einst gab es auf der Welt einen mächtigen Klan von Kriegern, welche sich in Drachen verwandeln konnten. Nun, viele Jahrhunderte später erwacht in einer unterirdischen Mine ein Erbe des Drachenklans zu neuem Leben. Dieser Erbe der legendären Drachengene ist Ryu, der Hauptcharakter von Breath of Fire 3. Ryu wird in der Mine als Drache gefangengenommen, er schafft es allerdings, während seines Abtransports auszubrechen. Allerdings hat sich Ryu inzwischen wieder zurück in seine menschliche Form verwandelt. Als Kleinkind wird er nun von den beiden herumstreunenden Dieben Rei und Teepo aufgenommen und erzogen. Doch woher kommt Ryu wirklich und welche verborgenen Fähigkeiten schlummern in dem Jungen? Schon bald begibt sich Ryu auf die abenteuerliche Suche nach seiner Herkunft.

Aus alt mach neu?

Breath of Fire 3 ist ein typisches Japan-RPG. So ist man meist als Gruppe mit drei Mitgliedern unterwegs und der Hauptteil des Gameplays wird von den bei vielen Spielern verhassten Zufallskämpfen dominiert. Letztere sind in Breath of Fire 3 in besonders nervtötender Frequenz anzutreffen. Kaum hat man nach einem Gefecht einige Schritte gemacht, schon erwartet einen der nächste Zufallskampf. Die Anzahl dieser Gefechte hätte man in den fast acht Jahren, welche seit Erscheinen des Originals vergangen sind, ruhig um die Hälfte reduzieren dürfen.

Breath of Fire 3
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Ettore Trento

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Ettore Trento am 24 Feb 2006 @ 16:51
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