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Burnout - Dominator: Review

  Playstation Portable 

Aufgemotzte Karren mit mehr Pferden unter der Haube, als im gesamten Western-Genre je vorgekommen sind, sind eure Leidenschaft? Ausserdem habt ihr schon immer gerne Dinge kaputt gemacht und Destruction Derby hat euch monatelang beschäftigt? Dann seid ihr bei Burnout genau richtig. Seitdem EA vor einiger Zeit Criterion übernommen hat, ist die Serie populärer denn je. Auch der neueste Ableger mit dem Untertitel Dominator macht Spass, wenn auch ein bitterer Nachgeschmack bleibt.

Die Sache mit den Forsetzungen


EA ist dafür berühmt, Serien, die gut laufen, gnadenlos auszuschlachten. So terrorisiert die sehr erfolgreiche FIFA-Serie bereits seit Ende 1993 Fussballfans mit alljährlichen Mini-Updates. Auch die Sims machen durch unzählige Add-ons über Jahre hinweg auf sich aufmerksam, Need for Speed wird durch so viele Untergründe gejagt, dass es einem vorkommt, als sei die ganze Welt bei Nacht nicht mehr sicher. Seit einigen Jahren gehört auch Burnout zu diesen scheinbar endlosen Reihen. Mit Burnout Dominator erscheint nun auch für Sonys PSP der mittlerweile sechste Teil seit dem erfolgreichen Comeback im Jahre 2000 - damals noch von Acclaim veröffentlicht. Nach Legends und Revenge ist der aktuelle Titel jedoch erst der zweite Nachfolger für den Handheld, dennoch sind Neuerungen rar gesät.

Am grundsätzlichen Konzept hat sich nichts verändert. Noch immer rast ihr über verschiedenste Strecken, die über die ganze Welt verteilt sind, um Rennen gegen andere zu gewinnen, Rekorde zu knacken und vor allem, um allerlei Chaos anzurichten. Dabei motiviert Dominator vor allem durch das Belohnungssystem. Jede gewonnene Strecke und jeder Rekord schaltet neue Autos, Strecken oder komplett neue Autoserien frei, die wiederum neue Extras offenbaren.
Die Faszination des Rasers wird dabei zweifelsohne bei den spektakulären Crashs mit Zeitlupenmodus übertragen, die richtig ausgeführt jede Menge Punkte geben.

Einfaches Prinzip, schwer auszuführen

Viele Punkte sammeln, um möglichst viel freizuschalten. So simpel, wie das Konzept klingt, so schwer ist es, die Aufgaben auch zu erfüllen. In jedem Rennen gibt es bestimmte Voraussetzungen, um Gold, Silber und Bronze zu gewinnen. Zu Beginn darf der Spieler allerdings nur eine Strecke und ein Auto wählen. Nur der Gewinn einer dieser Medaillen macht neue Spielzeuge zugänglich. Die Punkte sind dabei durch waghalsige Manöver wie durch den Gegenverkehr rasen, Beinahe-Crashs verursachen und so viele Mitraser wie möglich ausschalten zu erhalten. Der eingebaute Booster trägt dazu bei, die richtige Geschwindigkeit zu erreichen. Wird man einmal selbst in einen Crash verwickelt, so hilft die bereits bekannte Takedown-Kamera in Zeitlupe, beim Auspendeln noch einige Gegner mitzunehmen. Das immer bereite Explosionspaket bringt auch umfahrende Fahrzeuge zum Stehen.

Burnout - Dominator
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Patrik Nordsiek

Burnout---Dominator


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Patrik Nordsiek am 17 Jun 2007 @ 12:33
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