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Burnout Legends: Review

  Playstation Portable 

Spannende Duelle bei wahnsinnigen Geschwindigkeiten, Crashs mit Tempo 300 - kein Rennspiel ist auf einer Konsole so actionreich und spektakulär in Szene gesetzt worden wie die Burnout-Reihe. Mit Burnout Legends ist nun endlich ein Vertreter auf der jungfräulichen PSP erschienen. Wir sagen euch, warum Burnout Legends ein ideales Spiel für unterwegs ist!



Realistische Fahrphysik? Gibt's nicht. Einen Karrieremodus? Fehlanzeige. Pimp my ride? Haben wir nicht nötig. Dafür bieten wir Dutzende von abgefahrenen und schrägen Fahrzeugen, abwechslungsreiche Strecken und imponierende Stunts und Crashs. Die Rede ist von Burnout Legends, dem derzeit besten Funracer auf der PSP.

Wer schleicht, der verliert. Getreu diesem Satz muss der Spieler das Gaspedal bis zum Boden durchdrücken, um eine der begehrten Gold-Medaillen zu erhaschen. Der zweite und der dritte Platz müssen sich jeweils mit einer Silber- beziehungsweise Bronze-Medaille zufrieden geben. Diese bringen nicht nur weniger Prestige, sondern auch weniger Preisgeld auf die Waage. Dies ist besonders wichtig, da man ab einer gewissen Summe an Dollars neue Fahrzeuge "kaufen" kann.

Auch auf der PSP dürfen die einzelnen unterschiedlichen Renn-Events nicht fehlen. So gibt es in Burnout Legends neun verschiedene Modi. Das stinknormale Rennen ist dabei nichts weiter als ein einfaches Rennen, ohne Regeln. Wer als Erster durch das Ziel rast, der gewinnt. Natürlich ist das Abdrängeln von Gegnern an die Leitplanke oder aber in den Abgrund erlaubt. Je aggressiver man fährt, desto höher sind die Chancen auf einen Sieg. Auch der Modus Zeitfahren beschreibt sich von selbst und benötigt keinerlei weitere Erläuterung. Der Spieler muss eine vorgegebene Zeit schlagen, um die begehrte Gold-Medaille zu bekommen. Persönlich am besten gefällt mir der Modus Verfolgung. Ähnlich wie im Hot Pursuit-Modus vergangener Need for Speed-Teile, übernimmt der Spieler das Steuer eines Polizeiwagens. Sein Auftrag: Ramme den Gegner so lange, bis die Fetzen fliegen. Leichter gesagt als getan, reagieren die KI-Fahrer doch ziemlich klug und weichen Hindernissen fast perfekt aus. Letztlich entscheiden nur noch die Geschwindigkeiten der beiden Fahrzeuge über Sieg oder Niederlage. Doch Vorsicht, in dem Modus Verfolgung kann nicht nur das gegnerische Auto Schaden nehmen, auch der eigene Wagen verliert nach einigen unliebsamen Begegnungen mit der Leitplanke einige Teile, bis die Karre endgültig verreckt und die Runde als verloren gilt.

Burnout Legends
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Alexander Boedeker

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Alexander Boedeker am 27 Sep 2005 @ 16:21
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