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DTM Race Driver 3 Challenge: Review

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DTM Race Driver 3: Challenge beschränkt sich nicht alleine auf die beliebte Meisterschaft, sondern beinhaltet auch andere Rennserien aus den USA und anderen Ländern. Das sorgt zumindest für Abwechslung. Kann das Spiel aber auch mit einem guten Gameplay überzeugen? Wir verraten es euch.

Nach einem kurzen Intro erstellt ihr ein Profil und landet im übersichtlichen Hauptmenü, in dem verschiedene Spielmodi zur Auswahl stehen. Über Schnellstart könnt ihr, nachdem ihr das Automodell, das Team und den Fahrer ausgesucht habt, sofort ein Rennen starten. Zwar sind durch die DTM-Lizenz die originalen Audi-, Mercedes- und Opel-Teams samt Fahrer und Wagen vertreten, im Gegensatz zu den anderen Modi könnt ihr aber hier keine anderen Wagenklassen auswählen. Wer mit Modellen aus anderen bekannten Rennserien fahren will, kann das zum Beispiel im Modus Freies Rennen machen.

Von Indy-Cars über getunte Chevrolets bis hin zu typisch amerikanischen Muscle Cars ist die Auswahl an originalen Fahrzeugen und Teams zwar nicht riesig, aber gross genug, um Hobby-Fahrer eine Zeit lang bei der Stange zu halten. Weiter lassen sich Einstellungen wie beispielsweise Strecke und Wetter sowie die gegnerischen Fahrer, die am Rennen teilnehmen sollen, vornehmen. Die gleichen Einstellungen lassen sich auch beim Zeitfahren vornehmen. Nennenswerter Unterschied zwischen den beiden Modi: auf Wunsch könnt ihr eure vorige Leistung im letzten Rennen als Geisterwagen beim nächsten Versuch mitfahren lassen.

Vorbildlich ist der Multiplayer-Modus. Bis zu zwölf Spieler dürfen Wireless um die Siegerehrung kämpfen. Ist nur eine UMD vorhanden, können immerhin bis zu vier Spieler gegeneinander antreten.

Wer gerne an dem Setup der Autos werkelt, kann dies tun, aber leider nur in den Modi Zeitfahren, Freies Rennen und im Multiplayer-Modus. Bei der Fahrzeugkonfiguration lassen sich Schaltung, Federung, Reifen, Bremskraft, Stabilisatoren und einiges mehr auf Wunsch justieren. Wieso diese Option gerade im Karrieremodus, in dem Meisterschaften auf dem Spiel stehen, nicht enthalten ist, wissen wohl nur die Entwickler.

Über den Karrieremodus werden sich einige vielleicht wundern. Erwartet ihr, einen eigenen Fahrer zu erstellen und diesen dann vom Neuling zum Superstar zu begleiten, werdet ihr enttäuscht. Vielmehr müsst ihr erst verschiedene an euch gerichtete Aufgaben erfüllen, um dann durch erfolgreiche Qualifikation an einer kompletten Meisterschaft teilnehmen zu dürfen. Daher auch das "Challenge" im Titel. Die Aufgaben sind durchaus abwechslungsreich. Mal müsst ihr im Slalom durch markierte Tore aus Hütchen fahren, ein anderes Mal ein Rennen beenden, ohne dabei einen Unfall verursacht zu haben. Bei vielen Rennen spielt zusätzlich eure Platzierung eine wichtige Rolle, denn erst wenn ihr eine Aufgabe erfolgreich erfüllt habt, wird die nächste freigeschaltet.

Der Welt-Tour-Modus ist in fünf Schwierigkeitsstufen unterteilt. Bis ihr es von der Anfänger- bis zur Meister-Tour schafft, warten einige harte Aufgaben auf euch und es vergehen einige Stunden. Unter anderem führt eure Reise in die USA und nach Europa. Vor den Rennen könnt ihr weder Strecke noch Wagenklasse wählen, sondern müsst die Aufgaben unter den vorgegebenen Bedingungen erfüllen. Erfolgreich geschaffte Aufgaben schalten zudem noch Strecken oder Wagen frei, die ihr dann in anderen Modi auswählen könnt. Durch Lizenzen finden die Rennen in der für das Land typischen Rennserie und den dazugehörigen Wagenklassen statt. So fahrt ihr in den USA schon mal einen Chevrolet oder Indy-Car und in Europa nehmt ihr beispielsweise an der Deutschen Touren Meisterschaft teil.

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Carlos Mancebo

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Carlos Mancebo am 13 Mrz 2007 @ 14:13
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