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Dragonball Z - Shin Budokai 2: Review

  Playstation Portable 

Langsam schwinden die Einschaltquoten der Dragonball-Serie. Immer weniger Anhänger zählt der Anime und doch erscheinen immer wieder Videospiele zur Sendung. Letztes Jahr legte auch Son Goku sein Debüt auf der PlayStation Portable hin. Nun, da die grosse und die kleine Playstation bedient sind, schiebt Bandai einen Nachfolger von Shin Budokai für die PSP nach. Ob die Hatz nach den Dragonballs erneut für Aufsehen sorgen kann, verrät euch unser Test.

Die komplette Geschichte rund um das Phänomen Dragonball ist ellenlang und nur für wirkliche Fans verständlich. Allen anderen, die damit nichts anfangen können und diesen Titel trotzdem spielen möchten, geben wir einen Crashkurs. Im Grossen und Ganzen geht es in der Dragonball Z-Saga um die sagenumwobenen und sehr begehrten sieben Dragonballs, welche alle beisammen den monströsen und guten Drachen Shenlong rufen, der einem jeden Wunsch erfüllen kann. Dieses Mysterium spielte in den alten Staffeln eine tragende Rolle. In den neuen Episoden rückt dagegen der Kampf von Gut gegen Böse in den Vordergrund. Das Gute wird von den Z-Kriegern verkörpert. Angeführt von Son Goku, müssen diese in etlichen Abenteuern gegen die bösen Kräfte des Universums antreten. Nach und nach werden alle Beteiligten mächtiger und ein Bösewicht nach dem anderen folgt. Schaltet ihr das erste Mal die Konsole ein, werdet ihr von einem stimmungsvollen Intro begrüsst, welches euch in die Welt von Dragonball einführt.

Um euch mit der Steuerung vertraut zu machen, empfiehlt es sich, vorher einige Spielrunden im Training zu absolvieren. Vor dem Kampf wählt ihr nicht nur euren Wunschcharakter und Gegner aus, sondern auch die Form der Kämpfer. Wer sich mit dem Anime auskennt, wird wissen, dass sich viele der Kämpfer in eine verbesserte Form, nämlich in Saiyajin, verwandeln können. Bevor es dann endlich losgeht, dürft ihr Schauplatz und einige Einstellungen wie Rundenanzahl, Zeit, Gesundheit und Energie einstellen. Geprügelt wird dabei aus der bekannten Seitenansicht. Zu erwähnen wäre, dass eure Lebensbalken aus mehreren Schichten bestehen, die sich farblich unterscheiden. Im Endeffekt heisst das, dass euer Balken im Kampf mehrmals bei Null ankommen darf, bevor ihr verliert. Neben einfachen Schlägen, Griffen und kräftigen Kombinationen machen vor allem die effektvollen und bildschirmfüllenden Spezialangriffe die Dragon Ball Z-Kämpfe aus. Dafür müsst ihr aber durch Drücken der linken Schultertaste eine KI-Anzeige aufladen, die aus mehreren Stufen besteht. Habt ihr reichlich KI aufgeladen, könnt ihr unter anderem Feuerbälle feuern, KI-Stösse auf eure Gegner loslassen oder charaktereigene Super-Spezialangriffe einleiten. Zum Beispiel das Kamehameha von Son Goku oder die Bigbang-Attacke von Vegeta. Da die Steuerung sehr leicht ausgefallen ist, können Superattacken verglichen mit anderen Vertretern des Kampfsportgenres recht einfach ausgeführt werden. Oft reichen eine Richtungstaste und eine Aktionstaste aus, um einen verheerenden und somit vernichtenden Angriff zu starten. Dennoch muss man schon einiges an Übung und schnelle Finger haben, um in der doch recht flotten Spielart mithalten zu können.

Dragonball Z - Shin Budokai 2
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Daniel Hanin


Dragonball-Z---Shin-Budokai-2


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Daniel Hanin am 05 Jul 2007 @ 08:45
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