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Dragonball Z - Shin Budokai: Review

  Playstation Portable 

Nach einigen mehr oder weniger erfolgreichen Ablegern auf heimischen Spielkonsolen, schaffen es nun die Jäger der Dragon Balls auch auf Sonys PSP. Wie sich die Z-Kämpfer in der kompakten Version schlagen, erfahrt ihr in unserem Test.

Dragonroad

Während für die PS2 schon einige Titel der Serie erschienen sind, feiern die Z-Kämpfer mit "Dragon Ball Z Shin Budokai" Premiere auf der PSP. Nach einer kurzen Ladezeit befindet ihr euch in einem übersichtlichen Hauptmenü, der die üblichen Modi eines Beat?em Up-Spiels enthält. So findet sich als erste Auswahl der Storymodus Dragonroad wieder, der sich an dem Animefilm DBZ: Fusion! Goku und Vegeta orientiert. Die Unterhaltungen der Kämpfer, welche durch simple Sprechblasen und passende Charakterbilder dargestellt werden, bringen die Geschichte zwischen den einzelnen Kämpfen voran. Sehr kompliziert oder gar verstrickt ist sie nicht gerade. Wer sich im Dragon Ball-Universum allerdings nicht auskennt, wird leicht verwirrt sein, wenn plötzlich viele verschiedene Charaktere von alten Begegnungen und Auseinandersetzungen erzählen. Noch chaotischer für DBZ-Neulinge sind die sich oft ähnelnden Namen der Kämpfer. Fans der Serie dagegen werden sich freuen. Von Son-Goku über Vegeta und Trunks bis zu Cell und Gotenks sind alle namhaften Grössen des Films vertreten.

Hadoken war gestern!

Um euch mit der Steuerung vertraut zu machen, empfiehlt es sich, vorher einige Runden im Training zu absolvieren. Vor dem Kampf wählt ihr nicht nur euren Wunschcharakter und Gegner aus, sondern auch die Form der Kämpfer. Wer sich mit der TV-Serie auskennt, wird wissen, dass sich viele der Kämpfer in eine verbesserte Form, nämlich in Saiyajin, verwandeln können. Bevor es dann endlich losgeht, dürft ihr Schauplatz und einige Einstellungen wie Runden, Zeit, Gesundheit und Energie einstellen. Geprügelt wird dabei aus der bekannten Seitenansicht. Zu erwähnen wäre, dass eure Lebensbalken aus mehreren Schichten besteht, die sich farblich unterscheiden. Soll heissen, dass im Verlauf eines Kampfes euer Balken einige Male bei Null ankommen darf, bis es am Ende zu eurer Niederlage führt. Neben einfachen Schlägen, Griffen und kräftigen Kombinationen machen vor allem die effektvollen und displayfüllenden Spezialangriffe die Dragon Ball Z-Kämpfe aus. Dafür müsst ihr aber durch Drücken der linken Schultertaste eine KI-Anzeige aufladen, die aus mehreren Stufen besteht. Habt ihr reichlich KI aufgeladen, könnt ihr unter anderem Feuerbälle feuern, KI-Stösse auf eure Gegner loslassen oder charaktereigene Super-Spezialangriffe einleiten. Da die Steuerung sehr leicht ausgefallen ist, können Superattacken verglichen mit anderen Vertretern dieses Genres recht einfach ausgeführt werden. Oft reichen eine Richtungstaste und eine Aktionstaste aus, um einen bildschirmfüllenden Angriff zu starten. Dennoch muss man schon einiges an Übung und schnelle Finger haben, um in der doch recht flotten Spielart mithalten zu können.

Dragonball Z - Shin Budokai
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Carlos Mancebo

Dragonball-Z---Shin-Budokai


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Carlos Mancebo am 06 Jul 2006 @ 12:11
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