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Flatout - Head On: Review

  Playstation Portable 

Dass Rennspiele mit ordentlichen Karambolagen und spektakulären Schadensmodellen durchaus ein Massenpublikum erreichen können, ist spätestens mit der Burnout-Serie bewiesen worden. Wem Burnout aber noch zu wenig aggressiv und zerstörerisch war, fand seine Interessen in der FlatOut-Serie wieder, welche seit gut drei Jahren für mächtigen Krach auf den Rennstrecken sorgt. Mit dem ersten PlayStation Portable-Ableger namens FlatOut - Head On versucht das Entwicklerteam Empire Interactive den zweiten Teil der Serie massgerecht für den Sony-Handheld zu schneidern. Ob uns hier ein lauwarmer Aufguss oder ein vollwertiges Arcade-Rennspiel erwartet, zeigt unser Test.

Auf die Plätze, fertig, los!

Nach einem brachialen Intro erwartet euch das nett animierte Hauptmenü, welches euch mit vier Hauptmodi eine Auswahl bietet. Beginnen wir mit dem eigentlichen Novum, dem Carnage-Modus, der speziell für die Handheld-Fassung implementiert wurde. Hier steht euch eine Ansammlung von 36 kleineren Aufgaben zur Verfügung, welche bewältigt werden sollen. Das Aufgabenspektrum ist dabei sehr breit: Von einzelnen Rennen, über Zerstörungsorgien, sogenannte Derby-Rennen, in welchen ihr die gegnerischen Fahrzeuge mittels Rammen zerstören müsst, bis hin zu den aberwitzigsten Stunts reicht die Palette.

Wer noch nie FlatOut gespielt hat, sei an dieser Stelle über den letztgenannten Stunt-Modus etwas näher informiert: Ihr manövriert ein starkes Vehikel und schleudert den Fahrer, einen Crash-Dummy, am Ende einer kleinen Anlaufstrecke durch die Windschutzscheibe. Sinn der Sache ist es, ein bestimmtes Objekt mit dem Dummy zu treffen. So schleudert ihr beispielsweise den Dummy weit in die Höhe und trefft einen überdimensionalen Basketballkorb, welcher in weiter Entfernung angebracht ist. Weitere abgefahrene Aufgaben: Ihr werft den Dummy kurzerhand durch einen brennenden Ring, benutzt ihn als Kugel beim Bowling oder schleudert ihn so weit wie möglich in die Luft, damit er danach am höchsten Punkt in einem Fangnetz kleben bleibt. Dank der adäquaten Steuerung klappt das Unterfangen auch auf der PlayStation Portable ohne Probleme.

Auf dem Weg zum FlatOut-Olymp

Wer die Aufgaben im Carnage-Modus meistern will, muss eine bestimmte Anzahl Punkte gewinnen, damit eine bronzene, silberne oder gar goldene Auszeichnung verliehen wird. Wer unter dem Limit bleibt, kann keine neuen Aufgaben freischalten. Zu Beginn sind nämlich lediglich drei Missionen anwählbar. Dank der kurzen Spielzeit der einzelnen Aufgaben bietet sich der Carnage-Modus vor allem bei kürzeren Spielsessionen für unterwegs an. Länger anhaltenden Spielspass findet ihr hingegen im Karrieremodus, welcher im Spiel kurz FlatOut-Modus genannt wird. Mit einem geringen Startkapital fangt ihr als unerfahrener Grünschnabel an und legt euch zu Beginn gleich einen fahrbaren Untersatz zu. Die Auswahl ist dabei ziemlich beschränkt, doch im Verlauf des Spiels könnt ihr, das nötige Kleingeld vorausgesetzt, weitere Fahrzeuge in eure Garage holen.

Flatout - Head On
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Can Baris am 14 Apr 2008 @ 13:25
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