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Ghost in the Shell - Stand Alone Complex: Review

  Playstation Portable 

Animes gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Hierzulande werden sie von Tag zu Tag beliebter und erfreuen sich einer bis dato noch nie da gewesenen Nachfrage. Kein Wunder, dass auch viele japanische Spiele immer öfter den Weg zu uns finden. Mit Ghost in the Shell: Stand Alone Complex bringt Bandai nun erneut ein überaus erfolgreiches Anime in unsere Gefilde. Ob die PlayStation Portable Version von sich überzeugen kann, erfahrt ihr in unserem Test.

Das übliche Geschehen

In ferner Zukunft wird die Menschheit von Terroristen bedroht und ausgebeutet. Section 9, eine Art moderne Polizeieinheit, versucht die Nihama-Organisation, so bezeichnen sich die Terroristen, zu beseitigen. Durch dieses Unterfangen erhofft man sich wieder Frieden und Sicherheit. Da die Story eher einfallslos ist, dürft ihr euch keine grossen Erwartungen hinsichtlich spannender Wendungen oder ähnlichen machen.

Ihr schlüpft in die Rolle von einem der vier Section 9 Mitarbeiter und eure Aufgabe besteht darin, vierundzwanzig recht kurze Levels zu bestehen. Folgende vier Charaktere warten auf ihren Einsatz: Motoku Kusanagi, trotz grossem Vorbau sehr flink und geschickt, der grosse und von Kraft strotzende Batou, Tongusa, welcher im Bereich Stealth sehr geschickt ist und zum Schluss wäre da noch Saito, der am liebsten mit seinem Scharfschützengewehr auf Jagd geht. Ausserdem steht euch in jeder Mission ein Hilfsroboter zur Seite, der auf den Namen Tachikoma hört. Dieser begleitet euch auf Schritt und Tritt beschützt euch und führt eure Befehle aus. Damit ihr euch gegen die schiere Anzahl an Gegnern wehren könnt, dürft ihr euren Gefährten gleich mit fünf Waffen auf einmal ausstatten. Nun habt ihr alles eingestellt und freut euch auf das fröhliche Geballere, doch zuerst müsst ihr euch mit den langen Ladezeiten herumärgern. Nach zirka dreissig bis vierzig Sekunden Wartezeit geht es dann endlich los. Die einzelnen Missionen gestalten sich alle gleich. Euer Hauptziel ist es, alle Gegner eines Sektors zu eliminieren und die Geiseln zu befreien. Nach den ersten Einsätzen kommt Langeweile auf, da sich jeder Level gleich spielt. So ballert ihr euch von einem Level ins Nächste und seid nach guten fünf Stunden am Ende. Zwar könnt ihr das Spiel mit allen vier Charakteren durchspielen, doch stellt sich nach der Ernüchterung kein Drang das Spiel erneut durchzuspielen mehr ein.

Ghost in the Shell - Stand Alone Complex
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Daniel Hanin

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Daniel Hanin am 17 Nov 2005 @ 16:31
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