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Gran Turismo: Review

  Playstation Portable 

Das Warten auf Gran Turismo 5 dauert an, aber nach Jahren der Entwicklung kommt nun endlich der PSP-Ableger in die Läden. Wie sich Gran Turismo mobil spielt, wollen wir euch nicht vorenthalten.

Es kommt, es kommt nicht...

Nachdem Gran Turismo 5 Proloque für die PlayStation 3 erschienen ist, warten Fans ungeduldig auf den Release von Gran Turismo 5. Schon vor Jahren wurde eine Version für den PSP-Handheld angekündigt. Wann diese aber dann schlussendlich kommen sollte, war lange nicht klar. Es ging hin und her, dann hiess es, die PSP-Version soll nicht vor GT5 kommen, und nun halten wir Gran Turismo PSP in der Hand und der grosse Bruder lässt immer noch auf sich warten. Was da bei Sony vorging, wissen wir nicht, aber wir wissen, wie sich der PSP-Ableger spielt und genau das wollen wir nun genauer berichten

Wo GT draufsteht, ist GT drin, oder?

Wir werden mit einem wunderschönen Intro-Video begrüsst, und danach kommen wir zu einem sehr schicken Menü. Das ehrwürdige Gran Turismo ist auf der PSP gelandet. Im Menü werden sich der Kenner und auch der Neuling sofort zurechtfinden. Hier ist die Schaltzentrale für alle Aktivitäten. Rechts oben sehen wir den aktuellen Tag unserer Rennkarriere und daneben das verdiente Geld (Credits). Das Menü beinhaltet acht Punkte: Einzelspieler, Ad-hoc-Modus (keine Online-Modi!), das Autohaus, das jeden Tag neue Wagenangebote bereithält, die Fahrherausforderungen, der Status, das GT-Theater für Filme und Einstellungen sowie die Anleitung. Also gerade mal drei Spielmodi. Doch wo ist die Karriere? Diese fehlt komplett. Warum sich die Entwickler von Polyphony Digital dagegen entschieden haben, wissen wir nicht. Fehlte ihnen die Zeit? Das ist äusserst merkwürdig. Beim PSP-Ableger muss man also anders vorgehen als in allen anderen GT-Teilen.

Bei den über 50 Fahrherausforderungen fühlt man sich aber gleich wieder heimisch. Der Modus ist auch am besten dafür geeignet Anfängern die Steuerung nach und nach beizubringen, um immer schnellere Autos richtig zu beherrschen. Es stehen neun unterschiedliche Stufen bereit, die sich um Kurvenfahren, Hochgeschwindigkeitsmanöver, Überholen und die Eigenheiten verschiedener Autos drehen. Jede Stufe beinhaltet einige Herausforderungen, für die man eine Bronze-, Silber- oder Goldauszeichnung erhalten kann. Man wird je nach Abschneiden natürlich mit einem ordentlichen Preisgeld belohnt. Gleichzeitig schaltet man immer mehr Strecken für die Rennen und neue Autohäuser frei. Mit dem erhaltenen Geld kann man sich nach und nach eine ansehnliche Sammlung an Wagen - 800 gibt es insgesamt - zulegen, die man natürlich auch in den Rennen benutzen kann. Als Rennmodi gibt es das Einzelrennen gegen drei KI-Fahrer. Ja, richtig gelesen, nur drei Gegner, was doch irgendwie mickrig ist. Des Weiteren gibt es das Zeitfahren gegen den eigenen Ghost und das Drift-Rennen. Natürlich kann man bei allen Rennen ein Preisgeld gewinnen.

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Stefan Vogel

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Stefan Vogel am 02 Okt 2009 @ 08:38
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