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Grand Theft Auto - Vice City Stories: Review

  Playstation Portable 

Nach dem durchschlagenden Erfolg von

GTA: Liberty City Stories

schien klar, dass ein Nachfolger nicht lange auf sich warten lassen würde. Mit

GTA: Vice City Stories

erscheint der logische Nachfolger des PSP-Erstlings und will ähnlich für Furore sorgen. Wie sich der Titel vom Vorgänger unterscheidet und wo die Parallelen zum PS2-Ableger GTA: Vice City verlaufen, lest ihr in unserem Test.

Vic Vance in Vice City

Nachdem ihr in GTA: Liberty City Stories in die virtuelle Haut des Mafiosi Toni Cipriani geschlüpft seid, folgt nun eine etwas andere Spielfigur. Victor Vance, genannt Vic Vance, ist ein Afroamerikaner aus einfachen Verhältnissen, welcher aus der Dominikanischen Republik stammt. Da seine Mutter drogensüchtig ist und sein Bruder unter eine schwere Krankheit leidet, muss Vic alleine für die gesamten Unterhaltskosten aufkommen und meldet sich daher freiwillig zum Armeedienst. Davon verspricht er sich vor allen Dingen Geld. Sein Vorgesetzter Jerry Martinez entpuppt sich schnell als geschmackloser, perverser und geldgieriger Militarist, welcher das eine oder andere illegale Geschäft betreibt. Schnell bittet er euch um einen kleinen Gefallen und ihr seid innert kürzester Zeit in den schmutzigen Handel involviert. Alles klappt einigermassen nach Plan, bis euch ein anderer Hochrangiger mit Marihuana und einer Prostituierten erwischt und ihr umgehend vor die Kasernentüre gesetzt werdet. Da ihr jedoch zuvor einige Kontakte mit Waffenhändlern und Schutzgelderpressern geknüpft habt, kann die Geldakkumulation fortgesetzt werden - mit illegalen Mitteln, versteht sich wohl von selbst.

Das ganze Programm

Das Tagesgeschäft in GTA: Vice City Stories sollte allen Kennern altbekannt vorkommen. Hauptmissionen und Nebenmissionen sind über der riesigen Metropole verteilt , darüber hinaus sind kleinere Bonusmissionen wie Taxifahrten vorhanden, welche den Kontostand weiter steigern sollen. Die Hauptmissionen bieten wie immer grosse Abwechslung: Von einfachen Auftragsmorden bis hin zur Beschaffung von diversen Fahrzeugen reicht das Angebot. Die Missionen sind ähnlich kurzweilig konzipiert worden wie im Vorgänger und laden für kürzere Spielgelegenheiten ein. Im Verlaufe des Spieles kommen immer mehr Auftraggeber hinzu, was den Aufgabenkatalog weiter differenziert. Dank des breiten Waffenarsenals, welches Baseballschläger, Pistolen, Machinengewehre, Scharfschützengewehre, Schrotflinten und Raketenwerfer enthält, kommt ordentlich Action auf. Was uns schon beim Vorgänger gestört hat, war das nervige Zielsystem, welches nie ganz funktioniert hat. Auch in GTA: Vice City Stories besteht dieses Problem weiterhin. Besonders in hektischen Spielsituationen kann es öfters vorkommen, dass ihr die falsche Person anvisiert. Dies kostet sowohl Munition als auch Lebensenergie, da euch die Opponenten während eurer Zielsuche erbarmungslos weiter attackieren.

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Can Baris

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Can Baris am 29 Dez 2006 @ 12:46
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