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Kao Challengers: Review

  Playstation Portable 

Als in der Redaktion Ataris Spiel

Kao Challengers

für die PSP eintraf, wusste noch niemand so recht was uns da erwartet. Zwar gab es Kao schon auf den Konsolen, aber beachtet wurde das Spiel kaum... Also wieder einmal ein unbekannter Titel, der aufgrund schlechter Bewertungen und miesem Spielspass in der Versenkung zu verschwinden droht? Das dachte ich insgeheim auch noch beim Auspacken des Spiels, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Die Jungs von Tate Interactive haben ganze Arbeit geleistet!

Story

Kao das Kängeruh wurde von einem bösen Jäger Barnaba gefangen und auf einem Schiff in einem Käfig eingesperrt. Doch Kao ist eben diese Figur, die dem Treiben des Unholds, der am liebsten alle Tiere einsperren lassen möchte, Einhalt gebieten kann. Glücklicherweise kann sich Kao auf die Hilfe des quasselnden Papageis verlassen, der ihn vorerst aus den Fängen des Schergen befreit. Nächstes Ziel: Auf der ganzen Welt die gefangenen Tiere befreien und den Jäger zur Strecke bringen...

Spielinhalt

Nachdem die Boxhandschuhe übergestülpt sind und man aus dem grossen Piratenschiff fliehen konnte, landet man in den dunklen Docks. Von dort aus beginnt das Abenteuer, denn um den Zugang zum Reich des Jägers Barnaba zu bekommen, in dem ihr ihn endgültig besiegen werdet, benötigt der Spieler 3000 Dukaten. Diese reichen, um den Torwächter in Barnabas Welt zu bestechen und dem Treiben ein Ende zu setzen.

Von den dunklen Docks aus kann der Spieler jeweils in die nächste freie Welt eintauchen, um Tiere zu befreien und vor allem die Münzen zu sammeln, die überall herumliegen - frei schwebend oder in Fässern versteckt. Die ungefähr dreissig verschiedenen Gegner, welche die Münzen und Tiere bewachen sollen, kann man mit insgesamt sieben Kampftechniken an den Kragen. Dazu entwickelt man Kao immer etwas weiter.

Mitten in einem Level steckend kann man immer wieder zurück an den Zentralplatz. Will man sein Abenteuer wieder fortsetzen, spricht man mit einem kleinen Glühwürmchen, das euch zurück an die letzte, noch nicht abgeschlossene Stelle schickt. Das Glühwürmchen ist es dann auch, das Kao immer wieder gute Tipps in den Levels gibt, wie verschiedenste Aufgaben zu meistern sind. Und davon gibt es neben dem Rumhüpfen einige. So muss Kao vor einem grossen Bären flüchten, mit einem Pelikan fliegen, auf einem Snowboard den Hügel herunterflitzen oder mit dem Katapult Feinde beschiessen. Für ausreichend Abwechslung ist also gesorgt. Vor allem wenn man die grossen Levels anschaut, in denen man etliche Stunden verbringen muss, um nur einen Bruchteil zu erforschen.

Kao Challengers
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Daniel Amstutz

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Daniel Amstutz am 18 Nov 2005 @ 14:14
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