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LEGO Star Wars 2 - Die klassische Trilogie: Review

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Star Wars und Lego? Passt das? Und wie! Nachdem bereits vor Jahren die ersten Legosteine aus dem Star Wars-Universum Einzug in zahlreiche Kinderzimmer hielten, viel der Startschuss für Lego Star Wars auf der Konsole erst im Jahre 2005 und wurde ein weltweiter Erfolg. Basierte Lego Star Wars 1 noch auf der neuen Trilogie (Episode I-III), spielt der neueste Streich aus dem Hause Lucas Arts in der von vielen geliebten alten Trilogie (Episode IV-VI), welche in zig Formen und Versionen schon übers Fernsehen und in den Kinos flimmerte. Kann der zweite Lego-Ausflug in den Weltraum wiederholt punkten?

Es war einmal?

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Star Wars-Schriftzug der einem immer und immer wieder eine Gänsehaut beschert? So begrüsst er uns auch in Lego Star Wars 2, zieht Fans sofort in seinen Bann und versprüht das klassische Flair der Filme. Zu Beginn finden wir uns mit Prinzessin Leia und Commander Wedge Antilles in der Cantina von Mos Eisley wieder, welche allerdings mit der Story nicht viel zu tun hat. Im Gegenteil, so bietet die Cantina euch die Möglichkeit, zwischen den Episoden IV-VI zu wählen, welche nochmals in Abschnitte unterteilt sind. Am Anfang steht euch lediglich Episode IV zur Verfügung, aber sobald die erste Mission gelöst ist, werden die anderen zwei Episoden freigeschaltet und können angegangen werden.

In den einzelnen Episoden-Abschnitten ziehen wir meistens mit zwei, teilweise aber auch mit bis zu sechs anderen Charakteren durch die Levels, welche allesamt an das Star Wars-Setting der Filme angepasst sind. Verschlossene Türen können so zum Beispiel nur von bestimmten Charakteren geöffnet werden, in dessen Haut ihr einfach per Knopfdruck schlüpfen könnt. Dieser Rollentausch ist an vielen Stellen sogar vonnöten, denn bestimmte Hindernisse kann der Droide C-3PO beispielsweise nicht überspringen und es Bedarf anderer Hilfsmittel, um ihn über ein Hindernis zu hieven.

Zahlreiche Puzzle- beziehungsweise Baueinlagen runden das Lego-Feeling vollends ab, denn hier und da bedarf es schon einmal der Baukunst der Charaktere, um zum Beispiel eine Brücke oder ein Fahrzeug zu bauen. Auch das Aufsammeln der zahlreichen Münzen, die in den Levels verteilt sind, ist Pflicht, denn mit denen wie auch mit den Bauteilen, die ihr teilweise vorfindet, könnt ihr im späteren Verlauf neue Fähigkeiten freischalten. Wer das gesamte Spiel einmalig durchzockt, wird knapp vierzig Prozent davon gelöst haben. Den richtigen Hardcore-Zocker hingegen wird das Spiel auch weit darüber hinaus an die PSP binden, bis die magische Hundert-Prozent-Hürde erreicht ist.

Habt ihr ein Level erfolgreich beendet, schaltet ihr Charaktere frei, mit denen ihr im freien Spiel die besuchten Levels nochmals abgrasen könnt. Warum das Ganze? In fast jedem Level gibt es bestimmte Bereiche, welche nur von Sturmtruppen oder Kopfgeldjägern betreten werden können. Exklusiv für die PSP sind drei neue Levels erschaffen worden, welche euch in der Geschichte zurück ans Ende der Episoden I bis III katapultieren. So tretet ihr zum Beispiel in Episode I gegen den fiesen Darth Maul an oder liefert euch im letzten Teil der neuen Trilogie ein waghalsiges Gefecht gegen Anakin Skywalker auf Mustafa.

LEGO Star Wars 2 - Die klassische Trilogie
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Marco Peters

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Marco Peters am 05 Dez 2006 @ 02:11
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