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LittleBigPlanet: Review

  Playstation Portable 

Heiss erwartet, nun ist es so weit: Sackboy kommt auf die PSP. Ob der LittleBigPlanet auch im Hosentaschenformat für Begeisterung sorgt, verraten wir in unserem Test.

Loading Sackboy

Schon Ende 2008 gewann der kleine Sackboy die Herzen der PlayStation 3-Spieler. Die einzigartige Mischung aus Jump 'n' Run und Puzzle, kombiniert mit einem leicht zu bedienenden Leveleditor schien nicht nur Gelegenheitsspieler zu überzeugen, sondern faszinierte auch so manch einen Hardcore-Spieler. Ein Jahr danach kommt nun die PSP-Version, gebastelt von Sony Cambridge. Während des erstmaligen Ladens werden rund 5 MB Spieldaten installiert und nach einiger Zeit können wir auch schon in dem Tutorial loslegen. Doch wegen der kleinen Installation macht sich schon beim zweiten Start des Spiels ein erstes Manko bemerkbar: die lange Ladezeit. Rund zwei Minuten muss der Spieler warten, bis er nach dem Starten des Spiels dann die ersten Hüpfer in einem Level machen kann, davon gehen circa 25 Sekunden für den Ladeschirm vom Hauptmenü bis zum Level drauf.. Das Warten wird jedoch belohnt, denn das kleine LittleBigPlanet steht seinem grossen Bruder von der PS3 in kaum etwas nach. Allein schon die Grafik macht auf der PSP einen sehr guten Eindruck.

Erzählopa und Hüpferei

Die Tutorials sind sehr ausführlich und eine nette Erzählstimme erklärt dem neuen Spieler Schritt für Schritt, wie man sich in der Welt des kleinen, grossen Planeten zurechtfindet. Dann kann man sich auch schon aufmachen und die 30 neuen Levels erkunden, die eine kleine Geschichte erzählen.
Pro Kontinent werden kleine, eher belanglose Geschichten zu den Levels erzählt. In Asien beispielsweise muss der kleine Sackboy Dracheneier zu Mama Drache zurückbringen. Die Levels sind immer mit Motiven aus den jeweiligen Kontinenten gestaltet. Doch neben der Hüpferei müssen wir mit Sackboy auch kleinere Rätsel lösen. Mit einem Jackpack an einer Kette fliegt man beispielsweise durch ein Labyrinth und muss Rollen aufsammeln, welche, in die entsprechende Fassung gelegt, die nächste Tür öffnen. Oft sind die Rätsel auch mit der Physik-Engine gekoppelt und man muss bei der Vorgehensweise auch auf die Schwerkraft Rücksicht nehmen. Beispielsweise auf einer Ente mit Rollen einen Hang herunterfahren. Die Entwickler waren auch bei der PSP in Sachen Leveldesign sehr kreativ.

So hüpft man dann quer durch die Kontinenteund sammelt natürlich jede Menge Kugeln ein. Kleine Kugeln, die Punkte bringen, und grosse Kugeln, die Gegenstände, Kleider und Bauteile für den eigenen Level liefern. Nachdem man die erste Story in Australien abgeschlossen hat, erscheint ein neuer Punkt im Hauptmenü. Das Menü besteht wie bei der PS3-Version aus einem Planeten-Mobile. Wer will, kann jetzt schon einmal im Editor loslegen und eigene Levelideen zusammenschustern. Der Erzählopa erleichtert uns auch hier per Tutorialvideo wieder die ersten Schritte.

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Stefan Vogel


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Stefan Vogel am 15 Dez 2009 @ 19:56
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