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Metal Gear Solid - Portable Ops: Review

  Playstation Portable 

Snake ist wieder da - und diesmal ist er nicht alleine! Metal Gear Solid: Portable Ops ist der erste echte Metal Gear Solid-Titel für die PlayStation Portable und will mit einem innovativen Teamsystem auftrumpfen. Ob das etablierte und beliebte MGS-Gameplay auch auf Sonys tragbarer Plattform funktioniert? Wir haben uns für euch nach San Hieronymo begeben und den neuesten Spross der beliebten Spionage-Serie auf Herz und Nieren geprüft.

Die Legende kehrt zurück!

Sechs Jahre nach der Operation Snake Eater (Metal Gear Solid 3) ist auf der San Hieronymo-Halbinsel die Hölle los! Die Fox-Einheit rebelliert unter der Führung eines ominösen Kommandanten, genannt Gene, und bringt die Halbinsel unter ihre Gewalt. Indessen kursieren Gerüchte über eine gefährliche neue Waffe, die sich vor Ort befinden soll. Mitten in diesen Kriegswirren befindet sich ein verwirrter Soldat in Gefangenschaft - Naked Snake, niemand geringeres also als der legendäre Soldat Big Boss. Hier kommt ihr ins Spiel! In Metal Gear Solid: Portable Ops schlüpft ihr erneut in die Rolle von Big Boss, um diesmal das drohende Unheil auf San Hieronymo abzuwenden.

Metal Gear Solid - Portable Ops Bild

Im ersten echten Metal Gear Solid-Titel für die PSP werden sich Fans der Reihe sofort wie zu Hause fühlen. Die meisten von Snakes bekannten Aktionen und akrobatischen Einlagen wurden direkt vom grossen Konsolen-Bruder übernommen. Snake rennt und schleicht elegant wie eh und je durch die Levels, überrascht seine Gegner aus dem Hinterhalt, hält sie im Würgegriff oder nutzt seine in Snake Eater erworbenen CQC-Kenntnisse. Allerdings ist die Steuerung dank des unangenehm platzierten Analogsticks der PSP etwas unkomfortabler geraten als mit dem guten alten PS2-Controller. Nicht nur, dass der zweite Analogstick wegfällt und die Kamera somit per Steuerkreuz justiert werden muss - wir mussten aber auch ab und an kurze Spielpausen einlegen, weil sich unsere Hände verkrampften. Diese Mängel liegen weniger am Spiel, als vielmehr an der undurchdachten Ergonomie von Sonys Handheld.

Obwohl das Gameplay dem der Konsolen-Vorgänger sehr ähnlich ist, unterscheidet sich doch der eigentliche Aufbau das Titels grundlegend von demjenigen eines Sons of Liberty oder Snake Eater. In Portable Ops gibt es keine zusammenhängende Spielwelt im eigentlichen Sinne. Vielmehr ist San Hieronymo in kleine voneinander abgegrenzte Schauplätze eingeteilt, zu denen man zwischen den Einsätzen von einer virtuellen Landkarte aus Zutritt erlangt. Im selben Menübildschirm könnt ihr übrigens auch eure stetig zahlreicher werdenden Einheiten verwalten. Ihr habt richtig gehört! In Metal Gear Solid: Portable Ops ist Snake endlich nicht mehr auf sich alleine gestellt.

Metal Gear Solid - Portable Ops
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Ettore Trento


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Ettore Trento am 13 Mai 2007 @ 17:36
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