GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Motorstorm Arctic Edge: Review

  Playstation Portable 

Auch MotorStorm bekommt einen kleinen Bruder in Form des PSP-Ablegers Arctic Edge. Diesmal lädt das Spiel zum beinharten Rennen auf Schnee und Eis ein. Ob Arcade-Racing-Fans auch mobil glücklich werden, lest ihr in unserem Test.

Am Rande der (Eis-)Welt

Willkommen in der Arktis. Nach den beiden MotorStorm-Teilen auf der PlayStation 3, wagen sich die Entwickler weg von Matsch, Geröll sowie Dschungel und verlegen das MotorStorm-Festival inmitten von lebensfeindlichen Schnee- und Eislandschaften. Wie viele von euch sicherlich aus den beiden PS3-Teilen kennen, wird in MotorStorm eine ganz harte Gangart gefahren. Die Strecken sind offroad und haben sehr unterschiedliche Terrains. Die Fahrer werden hier mit schlammigen Canyons, schmalen Bergrücken, steilen Abhängen, Klippen, Abgründen, Sprungschanzen und fast alles, was man sich noch so vorstellen kann, konfrontiert. Gefahren werden dabei Motorräder, Quads, Schneemobile, Buggys, Rally-Autos, Eiswühler (fette Geländewagen), Pistenraupen und LKWs. Und das nicht in verschiedenen Klassenrennen, sondern alle gleichzeitig. Natürlich haben alle Vehikel ihre Vor- und Nachteile und dank der grossräumigen Strecken kann hier jeder das zu seinem Fahrzeug passende Terrain finden.

Während die schweren LKWs und Pistenraupen ebene Schluchten bevorzugen, fährt man mit Motorrädern und Quads doch eher auf den steinigen Klippenvorsprüngen. Zu jeder Kategorie gibt es im Lauf des Spiels drei Fahrzeuge, die nach Belieben optisch umgestaltet werden können. Um dem Ganzen noch einen Schub Action zu spendieren, ist bei jedem Fahrzeug standardmässig Boost vorhanden. Nutzt man Boost, so erhitzt sich der Motor, was durch eine Anzeige im HUD verdeutlicht wird. Wird der Motor zu heiss, explodiert er. Fährt man aber durch Pfützen oder Schnee, so wird er ein wenig gekühlt. Explodiert die Karre oder fährt man zu schnell gegen ein Hindernis, so gibt es einen Totalschaden mit einer schicken Animation. Aber keine Angst, nach wenigen Sekunden wird man wieder auf die Strecke gesetzt und kann weiterfahren, allerdings mit Zeitverlust.

Festival

Das Herzstück von MotorStorm: Arctic Edge ist der Festival-Modus mit ganzen 100 Events, die in einer vertikalen Spirale angeordnet sind. Insgesamt dürfen zwölf grossräumige Strecken befahren werden. Bei einem erfolgreichen Rennen werden dem Spieler Punkte gutgeschrieben. Diese Punkte schalten nach und nach die acht Ränge frei, die mit immer anspruchsvolleren Rennen bestückt sind. Hierbei gibt es auch wieder verschiedene Arten: Neben dem normalen Rennen haben wir hier noch den Modus Geschwindigkeit. Hier muss man eine bestimmte Anzahl von Toren durchfahren. Man hat von Tor zu Tor nur 30 Sekunden Zeit, bekommt aber immer wieder Bonuszeit gutgeschrieben, wenn man schnell genug ist. Im Modus Zeitbombe werden einem für die momentane Platzierung Punkte gutgeschrieben, wobei natürlich der Erstplatzierte schneller Punkte bekommt als die Fahrer hinter ihm. Wer als Erstes 999 Punkte hat, gewinnt das Rennen. Zusätzlich gibt es noch Einladungs-Events, in denen gegen einen starken Gegner im Zweikampf gefahren wird. Neben dem Festival verstecken sich unter dem Menüpunkt Zeitfahren noch der freie Modus, in dem nach Belieben ein Rennen zusammengestellt werden kann. Im Zeitfahrenmodus kann man gegen Ghosts antreten, die man sich online herunterladen kann. Und zu guter Letzt finden wir noch den Multiplayer-Teil, der ad hoc oder online ausgetragen werden kann.

Motorstorm Arctic Edge
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?

Stefan Vogel

Motorstorm-Arctic-Edge


Motorstorm-Arctic-Edge


Motorstorm-Arctic-Edge


Motorstorm-Arctic-Edge


Stefan Vogel am 29 Sep 2009 @ 13:42
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen