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NBA Street Showdown: Review

  Playstation Portable 

Der Name sagt eigentlich fast alles: Mit

NBA Street Showdown

versucht sich die arcadelastige Korbjagd auf der PSP durchzusetzen und bietet rein faktisch gesehen gleich viel wie der Konsolenbruder

NBA Street V3

. Wir haben uns die Sneaker geschnürt, die orange Lederkugel gekrallt und sind für euch auf die legendären, amerikanischen Streetballcourts gegangen!



Gameplay

Wie schon in den letzten zwei Konsolenteilen NBA Street Vol. 2 und NBA Street V3, bildet auch beim PSP-Ableger der King of the Court-Modus das Herzstück des Titels. Der Spieler muss dabei zuerst einen Charakter von A bis Z erstellen und ihn mit den ersten Fertigkeitspunkten beglücken. Danach krallt man sich noch zwei weitere, vorerst noch schwache Mitspieler und schon geht es los. Der Weg zum Streetball-Olymp führt über elf bekannte Streetball-Plätze, die allesamt aus den Vorgängern bekannt sein sollten. Jeder Court gehört dabei vorerst einer Streetball-Legende. Auch hier gibt es nur wenig neue Spieler. Neben Prodigy, einem jungen Dunker, und Rock, einem harten Verteidiger, sind alle Legenden, wie zum Beispiel der Afroamerikaner Stretch, der Latino Bonafide und der Hühne Takashi, aus den alten Teilen entnommen worden. Die Spiele dauern in der Regel kürzer als noch bei NBA Street V3. Dies hat verschiedene Gründe: Einerseits geht es meistens nur auf elf Punkte und zweitens haben Distanzwürfe bei NBA Street Showdown eine grössere Bedeutung als noch in Teil drei. Aufgrund der zwei fehlenden Schulterbuttons sind die Trickmöglichkeiten in Showdown etwas begrenzt. Auch der Turbo-Balken ist schneller leer, als manch einem lieb ist. Dadurch eignen sich Distanzwürfe ab und an sehr gut, um den Gegner distanzieren zu können.

Doch keine Angst! Bei NBA Street Showdown gibt es auch jede Menge wilder Action. Zwar sind die meisten Moves aus den ersten drei Teilen bekannt, doch dies tut der Sache keinen Abbruch. Alley-Oops, krasse Blocks und natürlich mächtige Gamebreaker erwarten euch auch hier. Je mehr Tricks ihr miteinander verbindet und mit einem erfolgreichen Korb abschliesst, desto schneller steigt euer Gamebreaker-Balken. Sind alle Buchstaben gefüllt, erhaltet ihr den Level 1-Gamebreaker. Diesen könnt ihr entweder gleich nutzen, mittels der zwei Schultertasten und der Wurftaste, oder ihr speichert den Level 1-Gamebreaker und habt damit die Chance auf den monströsen Level 2-Gamebreaker, welcher euch zwei Punkte gutschreibt und den Gegnern drei bis maximal vier Punkte abzieht. Hardcore-Fans werden diese Art des Gamebreakers schon lange kennen. Er ist nämlich aus dem zweiten Teil entnommen worden. Selbst die Palette der Dunks ist gleich geblieben, was für Fans doch enttäuschend ist. Dafür sind wieder sehr viele aktuelle NBA-Stars und alte NBA-Legenden im Spiel enthalten. Von Lebron James bis hin zu Wilt Chamberlain findet man wahrlich jeden Basketballspieler, der einigermassen bekannt ist oder war.

Nach gut vier bis fünf Stunden Spielzeit ist der King of Court-Modus leider schon fertig und so könnt ihr euch nur noch mit Pick-Up-Spielen oder mit den neuen Minispielen vergnügen. Die neuen Minispiele wurden exklusiv für die PSP entworfen und sind demnach auch eher kurzweilig gestaltet worden. Es gibt zwei verschiedene Minispiele, die ihr jederzeit bei NBA Street Showdown spielen und damit sogar neue Legenden freischalten könnt:

  • Arkade-Shootout

  • Wer sich im realen Leben gerne in Vergnügungsparks herumtreibt, wird dieses Minispiel aus eigener Erfahrung sicherlich kennen. Drei Körbe stehen vor dem Spieler und dieser muss mit einer bestimmten Anzahl an Bällen möglichst viele davon in möglichst schneller Zeit treffen.

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    Can Baris

    NBA-Street-Showdown


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    Can Baris am 14 Sep 2005 @ 09:56
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