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Need for Speed - Most Wanted 5-1-0: Review

  Playstation Portable 

Geschwindigkeit ist etwas Tolles, besonders im Auto. Der Motor röhrt, der Wind peitscht vor die Windschutzscheibe und um einen herum zischen Landschaft und andere Fahrzeuge nur so an einem vorbei. Um auch wirklich die Sau raus zu lassen benötigt es natürlich ein wenig Geschick und das nötige Geld für das richtige Tuning. Dumm nur, wenn die Cops einem ständig am Hintern kleben und den teuren Wagen schnellstmöglich konfiszieren wollen. Da hilft nur eins: Abhauen! Genau das werdet ihr bei

Need for Speed Most Wanted 5-1-0

oft genug tun müssen.


Most Wanted light

Für diejenigen unter euch, die sich schon länger mit der Konsolenversion von Most Wanted beschäftigt haben, hier erstmal der wichtigste Hinweis: Die PSP-Version ist, wie zu erwarten war, weniger umfangreich und bietet weniger Rennmodi als der grosse Bruder. So könnt ihr beispielsweise nicht frei in der Stadt umherfahren, sondern müsst auf ein Menü zurückgreifen, aus dem ihr die einzelnen Veranstaltungen auswählen könnt. Was zunächst eher negativ klingt, erweist sich jedoch schon nach kurzer Zeit als anständig durchdachtes Feature. Immerhin ist Most Wanted 5-1-0 ein Handheld-Spiel und hat daher den Anspruch, möglichst zwischendurch gespielt werden zu können. Einfach ein entsprechendes Event auswählen, schnell das Rennen fahren und schon kann die PSP wieder in der Tasche verstaut werden. Auch der Karrieremodus kann auf diese Weise immer mal wieder ein wenig fortgesetzt werden.

Schade hingegen ist, dass von der Geschichte praktisch nichts mehr übrig geblieben ist. Anstatt die diversen Charaktere kennen zu lernen, müsst ihr mit einer simplen Textanzeige im Menü leben. Lediglich das Intro des Spiels ist in Videoform auf der UMD enthalten. Nicht einmal Mias nette Einleitung zum vorsichtigen Fahren hat es auf die Scheibe geschafft. Eigentlich schade, denn die stilvollen Zwischensequenzen haben auf den Konsolen durchaus für Stimmung gesorgt. Dank modernen Videocodecs (AVC) hätten es sicherlich zumindest ein paar mehr Videos ins Spiel geschafft. Wenigstens anständige Bilder der Gegner in Form einer Slideshow hätte EA einbauen können. Schade, denn hier geht leider einiges an Atmosphäre flöten. Natürlich strotzt auch die Konsolenversion nicht vor tiefgründigen Dialogen, doch zumindest wird klar, warum man eigentlich gegen die ganzen Freaks antritt.

Worum geht es eigentlich?

Für alle, die bisher noch keinerlei Kontakt mit Most Wanted hatten, hier einmal eine kleine Einleitung. Wie schon bei den letzten beiden Vorgängern der Underground-Reihe dürft ihr bei 5-1-0 an illegalen Strassenrennen teilnehmen und durch erarbeitetes Geld euren Wagen tunen. Wer mag kann sich selbstverständlich auch eine komplett neue Karre kaufen. Um das Spielkonzept wieder ein wenig aufzufrischen, bietet das neue Need for Speed eine Mischung aus den Underground-Teilen und der beliebten Hot Pursuit-Reihe. Soll heissen: Die Cops sind euch stets dicht auf den Fersen und werden alles daran setzen, eure Rennen zu unterbinden.

In diesem Zusammenhang steht auch die Blacklist. Eine schwarze Liste, bestehend aus fünfzehn Fahrern, die sich innerhalb der Rennszene den meisten Respekt erarbeitet haben. Euer Ziel ist es, die Nummer Eins eben dieser Liste zu werden. Dafür müsst ihr allerdings hart arbeiten, denn bevor ihr euch die Angeber vornehmen könnt, müsst ihr zunächst einige Bedingungen erfüllen. Jeder herausgeforderte Blacklist-Fahrer darf nämlich gewisse Ansprüche stellen, bevor ihr gegen ihn fahren dürft.

Need for Speed - Most Wanted 5-1-0
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Benjamin Boerner

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Benjamin Boerner am 07 Dez 2005 @ 15:18
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