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Need for Speed - Shift: Review

  Playstation Portable 

Neben den PC- und Konsolenversionen erscheint der neueste Need for Speed-Ableger auch für den Sony Handheld. In unserem grossen Multitest konnte Shift, so der Untertitel des neuesten Sequels, überzeugen und mit 8.5 eine ansehnliche Wertung erreichen. Wieso auch die PSP-Version qualitativ zu den besten portablen Rennspielen gehört, steht in unserem Test.

Story

In Need for Speed: Shift dreht sich alles um die Vorherrschaft in der Racing-Liga. Ihr schlüpft dabei in die Rolle eines Neueinsteigers und kämpft euch durch die harten Rennen. Der Hauptmodus nennt sich World Tour und offeriert euch sechs Stufen, wobei bei jeder Stufe verschiedene Renntypen erfolgreich gemeistert werden müssen. Habt ihr die Herausforderungen geschafft, steht euch die Abschlussprüfung bevor. In mehreren Rennen kämpft ihr gegen den Lokalmatador der jeweiligen Rennstufe, wobei als Belohnung das Fahrzeug des Gegners winkt. Diese sogenannten Race Kings, von denen es ingesamt zehn gibt, werden in einem speziellen Intro angekündigt, was die Duellatmosphäre zusätzlich anheizt.

Gameplay

Die Rennaufgaben versprechen einige Abwechslung: Von normalen Streckenrennen bis hin zu Drift-Herausforderungen reicht die breite Palette. Doch beim genaueren Betrachten hält sich die grosse spielerische Abwechslung eng in Grenzen - das Gameplay ändert sich bei den unterschiedlichen Typen nämlich kaum. Einige Varianten könnten euch ferner bekannt vorkommen: So wurden die Eliminator-Rennen von der Burnout-Serie übernommen, wo nach einer bestimmten Zeit der letztplatzierte Fahrer ausscheidet. Bei Radarfalle müsst ihr mit Hochgeschwindigkeit durch die Strecken rasen, wobei ihr an bestimmten Stellen geblitzt werdet. Ihr müsst eine bestimmte Durchschnittsgeschwindigkeit erreichen, um als Erstplatzierter zu bestehen. Die Aufgaben gelten nämlich erst als erfüllt, wenn ihr die jeweiligen Rennen oder Herausforderungen gewinnt.

Dann winken jedoch verschiedene Bonifikationen. Zunächst verbessern sich eure Fähigkeiten. So könnt ihr besser beschleunigen, präziser durch die Kurven lenken oder genauer driften. Darüber hinaus gibt es bei bestimmten Aufgaben neue Wagen zu gewinnen, welche eurem Fuhrpark hinzugefügt werden. Zu Beginn tummelt sich dort nur ein VW Sirocco, doch mit fortschreitender Spieldauer kommen weitere Marken wie Dodge, Mitsubishi, BMW, Audi und Porsche hinzu. In Need for Speed: Shift habt ihr letztlich die Auswahl zwischen fast 70 lizenzierten Fahrzeugen - eine ordentliche Anzahl. Und letztlich könnt ihr durch das Meistern der Aufgaben neue Teile für euer Fahrzeug gewinnen. Von einem getunten Motor bis hin zu Spezialreifen findet ihr alles, was das Rennherz begehrt.

Quick Race

Wer von der World Tour genug hat oder ein geringes Zeitbudget besitzt, wählt am besten den Quick Race-Modus aus. Dort könnt ihr frei wählen, auf welcher Strecke welche Variante ansteht. Euch stehen mehr als 15 Schauplätze zur Verfügung, wobei auch fiktive Strecken in Metropolen wie San Francisco, London und Tokio mit von der Partie sind. Die markanten Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Strassenbahn in San Francisco und die Tower Bridge in London dürfen aber natürlich nicht fehlen. Bei den Rennen könnt ihr übrigens auf den Fuhrpark zurückgreifen, den ihr euch bei der World Tour erspielt habt. Für jedes Rennen könnt ihr zudem die Lackierung ändern und so euer Erscheinungsbild auf den Strassen permanent wechseln.

Need for Speed - Shift
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Can Baris


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Can Baris am 30 Sep 2009 @ 13:19
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