GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Rainbow Six - Vegas: Review

  Playstation Portable 

Nachdem

Rainbow Six - Vegas

auf den Heimkonsolen für unzählige Stunden Spielspass sorgte, erscheint nun die einzige Umsetzung für ein mobiles Spielgerät - nämlich für die Playstation Portable. Ob die Einsätze ähnlich spannend ablaufen und der Spielspass erneut in die Höhe steigt, verrät unser umfassender Test.

Story

Die Hintergrundgeschichte wurde für die PSP modifiziert, entpuppt sich jedoch keineswegs als weltbewegend. Im Jahre 2010 erleidet die Rainbow Six-Truppe einen Rückschlag, als zwei Mitglieder bei einem riskanten Einsatz entführt werden und jede Spur, die zu ihnen führen könnte, fehlt. Für den Überfall werden die typischen Kriminellen bezichtigt: Böse Buben aus Südamerika sind nun die Feinde der amerikanischen Elitetruppe. Ihr schlüpft dabei abwechselnd in die Rollen des Scharfschützen Shawn Rivers und des Aufklärers Brian Armstrong. Je nachdem, welcher Abschnitt bevorsteht, unterscheidet sich logischerweise das Gameplay zwischen den beiden Charaktern.

Gameplay

Rainbow Six - Vegas offenbart sich rasch als ein äusserst linearer Ego-Shooter ohne grösseren Schnickschnack. Der Singleplayer-Modus ist in fünf grosse Missionen gegliedert, die mehrere Abschnitte beinhalten. Bevor es zum Einsatzort geht, erwartet euch ein kurzes Briefing von Joanna Torres, die euch auch während der Missionen zur Seite steht und mit mehr oder weniger wichtigen Informationen versorgt. Nachdem die Waffenauswahl für beide Soldaten getroffen ist, steht dem Einsatz nichts mehr im Wege. Ein heller Pfeil zeigt euch in den Einsatzgebieten den nächsten Zielort, den ihr erreichen müsst. Der Weg dorthin ist natürlich gepflastert mit fiesen Schurken, die euch mächtig an den Kragen wollen. Doch da die KI nicht gerade mit einer extremen Intelligenz gesegnet wurde, ist es mit ein wenig Taktik keine Schwierigkeit, die bösen Jungs nacheinander ins Land der ewigen Träume zu schicken. Neben einer Primärwaffe können die zwei Elitekämpfer noch eine Sekundärwaffe, sprich eine Pistole, und einige Splitter- und Blendgranaten bei sich tragen. Die Waffen der Gegner können leider nicht aufgenommen werden, wodurch das Waffenarsenal begrenzt bleibt.

Die Missionsziele sind zwar verschieden, laufen jedoch immer auf das selbe Schema hinaus: Ihr lauft von einem Raum in den nächsten, säubert die Umgebung, betätigt einige Schalter und befreit gegebenenfalls einige Geiseln. Damit das Spiel nicht komplett vorhersehbar rüberkommt und die Spannung aufrecht erhalten werden kann, haben sich die Entwickler noch einige Neuerungen einfallen lassen. Eine davon ist die Snake-Cam, welche bei geschlossenen Türen zum Zuge kommt. In alter Splinter Cell-Manier können Brian und Shawn mittels einer winzigen Kamera herausfinden, ob sich im nächsten Raum Gegner befinden. Falls dies der Fall ist, könnt ihr gar die Feinde markieren, wodurch sie mit einem weissen Pfeil auch durch Wände hindurch angezeigt werden. Damit wisst ihr stets, wo euch das Lumpenpack auflauert. Eine zweite Neuerung ist die Möglichkeit, sich hinter fast allen grösseren Sachen verstecken zu können, um eine optimale Deckung vor dem Kugelhagel der Feinde zu erhalten. Mit der linken Schultertaste könnt ihr sodann die Gegner aus eurer Deckung anvisieren und mit der rechten Schultertaste ausschalten. Optional könnt ihr aus der Deckung auch die Snake-Cam wieder gebrauchen, was jedoch nicht wirklich sinnvoll ist, da ihr aus dem Versteck auch ohne Hilfsmittel genügend seht.

Rainbow Six - Vegas
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?

Can Baris

Rainbow-Six---Vegas


Rainbow-Six---Vegas


Rainbow-Six---Vegas


Rainbow-Six---Vegas


Can Baris am 26 Jul 2007 @ 19:20
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen