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Ridge Racer 2: Review

  Playstation Portable 

Quietschende Reifen, reichlich Kurven und ein simples Gameplay. Das ist es, was die Ridge Racer-Serie so beliebt macht. Auch im neuesten Teil des Arcade-Racers darf wieder gerast werden, ohne sich um Reifenabnutzung oder Sonstiges kümmern zu müssen.

Nach einer kurzen Ladephase, in der wieder ein Klassiker zum Zocken einlädt, wird das Spiel wie schon beim ersten PSP-Vertreter der Serie durch ein gelungenes Rendervideo eröffnet. Danach legt ihr ein Fahrerprofil an und landet schliesslich im Hauptmenü. Hier werdet ihr eure erste Überraschung erleben, denn Design und Aufmachung des Menüs sind genau wie beim ersten Teil von Ridge Racer. Auch die Modi scheinen auf den ersten Blick die gleichen zu sein. Den Haupt-Part übernimmt auch in Ridge Racer 2 der Welttourmodus. Der ist wieder in mehrere Haupttouren wie beispielsweise Basis- und Profitour unterteilt. Allerdings beinhaltet der Welttourmodus zehn neue Touren, wodurch jetzt insgesamt neunundfünfzig davon zu bewältigen sind. Dabei rast ihr nicht nur über die zwölf bekannten Strecken des Vorgängers, sondern auch über neun neue Pisten. Zählt man die gespiegelten Kurse mit, ergibt das die beeindruckende Zahl von insgesamt zweiundvierzig Rennstrecken. Um mit Zahlen weiterzumachen: Die Entwickler haben den Fuhrpark um acht neue Fahrzeuge erweitert. Somit stehen euch jetzt insgesamt zweiundsechzig Wagen nach dem Freispielen zur Wahl.

Im Arcade-Modus wählt ihr wie gewohnt ein Fahrzeug und eine Strecke eurer Wahl aus und gebt dann Gas. Aber auch hier gibt es eine kleine Neuerung zu entdecken. Während des Rennens müsst ihr nicht nur gegen die zwölf Kontrahenten fahren, sondern auch gegen die Zeit. Die Entwickler haben auf dem Kurs mehrere Checkpoints errichtet, die innerhalb eines Zeitlimits erreicht werden müssen, um die Zeit erneut zu verlängern. Im Duellmodus könnt ihr ebenfalls Fahrzeug und Strecke wählen, fahrt dabei aber nicht gegen mehrere Kontrahenten und die Zeit, sondern gegen ein einziges Fahrzeug. Bei beiden Modi sind aber nicht gleich alle Strecken und Fahrzeuge wählbar; viele müsst ihr erst durch Siege in der Welttour freischalten. Komplett neu ist der Survival-Modus. Ihr tretet in einem Rennen gegen drei weitere Fahrzeuge an; nach jeder Runde fliegt der Letztplatzierte raus. Fahrzeug und Strecke stehen wieder nach Wunsch zur Auswahl. Alle drei Modi solltet ihr allerdings erst versuchen, wenn ihr schnelle Fahrzeuge freigeschaltet habt, da ihr sonst keine Chance gegen die schnelleren Kontrahenten habt. Im Zeitrennen könnt ihr versuchen, eure eigene Bestzeit auf allen Strecken zu schlagen. Wie beim ersten Teil können bis zu acht Mitspieler über die Wireless-Funktion zu einem gemeinsamen Rennen antreten.

Ridge Racer 2
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Carlos Mancebo

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Carlos Mancebo am 04 Nov 2006 @ 12:04
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