GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Ridge Racer: Review

  Playstation Portable 

Es ist ein wenig wie beim Silvesterklassiker Dinner for One: Gewisse Dinge im Leben wiederholen sich immer wieder, so auch beim Start eines neuen Systems von Sony. Kaum vorstellbar, dass ein neues Spielzeug für Videospielfreaks auf den Markt kommt, ohne das passende

Ridge Racer

! Zum Glück macht auch Sonys Playstation Portable da keine Ausnahme. Rennspielfanatiker dürfen sich also auch unterwegs auf heisse Drifts und quietschende Reifen freuen, denn die brandneue PSP-Version der Rennspielserie wirbelt ordentlich Staub auf.

Willkommen bei Ridge Racer

Treue Fans der Serie können im Grunde genommen bereits die Hirnzellen abschalten und den folgenden Text aus reiner Neugierde lesen, denn der neueste Teil ist im Geiste ohnehin schon gekauft. Wer von

Ridge Racer

bisher noch nicht viel gehört oder gelesen hat, der sollte nun gut aufpassen. Jedes neue Spielsystem wird vor allem an der Qualität der Starttitel gemessen. Auch die PSP bietet da keine Ausnahme und hat zum Glück einige hochrangige Namen auf der Liste stehen.

Ridge Racer

ist ein klassisches Arcade-Rennspiel der alten Schule. Hier steht der Name Arcade nicht für "Nicht so ganz simulationslastig", sondern für "Nimm jede Kurve mit so viel Schwung wie möglich". Während echte Rennfahrer es nur ungern sehen, wenn ihr Heck ausbricht, so verlieren eure Hinterräder in diesem Fall in fast jeder Kurve die Traktion. Den Strassengraben braucht ihr jedoch nicht zu fürchten, denn sanftes Gegenlenken reicht schon vollkommen aus, um den Wagen ohne Beule und mit viel Anmut durch die Kurve zu schiessen. Klingt unrealistisch? Macht dafür aber höllisch viel Spass!

Nach einer kurzen Ladezeit erscheint zunächst ein sehr altertümliches Bild, was Retro-Herzen höher schlagen lässt, doch die Überraschung wollen wir euch nicht versauen. Nach einem entsprechenden Tastendruck erscheint es, das Intro zum Spiel. Ein hervorragend gerendertes Filmchen zeigt nicht nur, was der Bildschirm so drauf hat, sondern weckt vor allem Interesse an den Dingen, die da kommen werden. Jetzt nur noch schnell ein Fahrerprofil angelegt und schon landet ihr im Hauptmenü des Spiels.

Es gibt viel zu tun

Im stylischen Hauptmenü finden engagierte Einzelspieler vor allem drei Punkte, die für sie interessant sein werden. Neben den obligatorischen Zeit- und Einzelrennen, bei denen ihr euch eine Rennstrecke und ein Fahrzeug aus einer der insgesamt sieben Rennklassen auswählen könnt, werden vor allem die Welt-Touren eure Zeit in Anspruch nehmen. Insgesamt wird dieser Modus in die Bereiche Basis-, Profi-, Experten- und Max-Tour aufgeteilt, die im Grunde genommen lediglich verschiedene Schwierigkeitsgrade darstellen.

Jede Tour besteht dabei aus einzelnen Serien, welche wiederum aus zwei bis sechs Rennen bestehen. Zu Beginn steht euch allerdings lediglich die Basis-Tour zur Verfügung und dort auch jeweils nur eine begrenze Auswahl an Serien. Erst nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Rennserien schaltet ihr neue Turniere frei. Der Weg zum Sieg ist dabei jedoch streng linear, denn es gibt keinerlei Punkte, die nach einem Rennen vergeben werden. Stattdessen werdet ihr vor jedem Lauf informiert, welchen Platz ihr mindestens für das Weiterkommen erreichen müsst. Im letzten Rennen ist das meistens ein Sieg, im vorletzten Rennen ein zweiter Platz und so weiter.

Ridge Racer
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?

Benjamin Boerner

Ridge-Racer


Ridge-Racer


Ridge-Racer


Ridge-Racer


Benjamin Boerner am 25 Aug 2005 @ 13:21
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen