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SWAT - Target Liberty: Review

  Playstation Portable 

Die durchaus beliebte SWAT-Serie versucht sich mit ihrem neuesten Streich der Reihe auf der Playstation Portable als Taktik-Shooter, welcher aus der Perspektive der dritten Person gespielt wird. Im Stile von Killzone Liberation versucht der Titel eine ähnlich gute Figur abzugeben und auch auf dem Handheld zu überzeugen. Ob das Unterfangen geklappt hat und was euch in SWAT - Target Liberty erwartet, lest ihr in unserem Test.

Gemächlicher Beginn

Der Einzelspielermodus startet zunächst mit vier Tutorial-Missionen, die jedermann absolvieren sollte, da sich der Titel stark von den übrigen SWAT-Titeln unterscheidet. Die vier Tutorials lehren euch, wie ihr mit den Waffen und dem Team interagiert und am effektivsten die Räume sichert. Nachdem diese Übungen vorbei sind, steht bereits euer erster Einsatz in einer Metrostation bevor.

Die Hintergrundgeschichte von SWAT - Target Liberty ist schnell erzählt. Zwei verfeindete koreanische Gangs stehen sich gegenüber und gefährden während ihrer Racheakte unschuldige Zivilisten. Klar, dass bei solch einer Situation das SWAT-Team nicht einfach zusehen darf, sondern aktiv ins Geschehen eingreift. In der Rolle von Haudegen und Teamkapitän Kurt Wolfe, der sich unter anderem in gefährlichen Einsätzen gegen böse Islamisten profiliert hat, manövriert ihr eure Jungs durch die unsichere Landschaft. An eurer Seite stehen stets zwei Kollegen, die ihr zuvor nach euren eigenen Wünschen ausrüsten könnt, und in bestimmten Missionen ein Scharfschütze, der euch aus sicherer Reichweite Deckung gibt. Den Scharfschützen dürft ihr übrigens selber steuern - zumindest das Fadenkreuz. Wenn sich eine dramatische Situation abzeichnet - wie beispielsweise das Halten einer Geisel durch einen Terroristen - wechselt ihr per Knopfdruck zum Fadenkreuz und versucht in einer begrenzten Zeitdauer von wenigen Sekunden die Situation unter Kontrolle zu bekommen.

Gameplay

Die Missionsabläufe folgen im PSP-SWAT stets dem gleichen Muster. Ihr durchsucht Raum für Raum, wobei ihr eure Kameraden vorausschickt, und sichert das Gebiet. Drei Sorten von Personen könnt ihr dabei begegnen: Erstens den Zivilisten, die ihr lieber nicht angreifen, sondern behutsam festnehmen und befragen solltet. Zweitens Feinden, die aber nach einigen lautstarken Schreien eurerseits ihre Waffe niederlegen und sich kampflos ergeben. Und drittens schliesslich jenen Feinden, die trotz mehrmaliger Warnrufe das Feuer eröffnen und euch töten wollen.

Bei letzterer Gruppe kommt das Zielsystem zum Einsatz, welches in der theoretischen Ausführung ziemlich gut klingt, sich in der Praxis jedoch kaum bewährt. Mit der linken Schultertaste könnt ihr jede Person ins potentielle Zielfeuer nehmen, die in Reichweite steht. Bei den jeweiligen Personen leuchtet ein Tastensymbol auf, wobei ihr natürlich nur einen Verdächtigen angreifen könnt. Nachdem ihr also eine verdächtige Person ausgewählt habt und die entsprechende Taste haltet, könnt ihr nun endlich gezielt mit der Schusstaste auf die ausgewählte Person schiessen. Das Hauptproblem ist nun, dass die Zielerfassung viel zu lange braucht und das Spiel in dieser Situation normal fortläuft. Durch den Umstand, dass die Taste zur Auswahl des Ziels nicht der Schiesstaste entspricht, verzögert sich die ganze Prozedur zusätzlich.

SWAT - Target Liberty
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SWAT---Target-Liberty


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Can Baris am 09 Dez 2007 @ 10:38
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