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Silent Hill Origins: Review

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Nach einem ziemlich erfolgreichen Kinodebüt und dem eher mässigen vierten Teil feiert die Silent Hill-Reihe mit Origins endlich ihren Einstand auf Sonys PSP. Kein Wunder, schliesslich hat das bei anderen Serien wie beispielsweise Ratchet & Clank, Grand Theft Auto und Metal Gear Solid bislang immer sehr gut funktioniert. Die Frage ist nur, ob es den Entwicklern wirklich gelungen ist, die beklemmende Atmosphäre, welche die Serie auszeichnet, auf den Handheld zu portieren. Wir verraten es euch, in unserem Review.

Zeitlich ist die Story von Silent Hill: Origins vor den Ereignissen des ersten Teils angesiedelt und handelt von einem Trucker namens Travis Grady, der in einer stürmischen Nacht eine kleine Abkürzung durch das Städtchen Silent Hill nehmen will, um ein wenig Zeit zu sparen. Eigentlich gar keine so schlechte Idee. Wäre da nicht dieses Mädchen, welches er beinahe überfahren hätte. Glücklicherweise konnte er gerade noch rechtzeitig bremsen. Nun stellt er sich allerdings die Frage, was ein so kleines Mädchen hier mitten in der Nacht überhaupt zu suchen hat. Um das herauszufinden, folgt Travis der Kleinen nach Silent Hill, das bei weitem nicht so verlassen ist, wie es zu Beginn den Anschein hat.

Silent Hill Origins Bild

Altbekannte Gegner

Das wird auch Travis schnell feststellen. Denn ehe er sich versieht, bekommt er es mit jeder Menge furchterregenden Monstern zu tun, von denen Fans der Serie viele bereits bestens kennen dürften. Viel Neues dürft ihr hier also nicht erwarten. Gleiches gilt für das Kampfsystem, welches praktisch eins zu eins von den Vorgängern übernommen wurde. Wie gewohnt könnt ihr eure Widersacher also entweder mit den blanken Fäusten oder diversen Gegenständen beharken, welche überall zu finden sind. Dazu zählen neben Fernsehern, Radios und Flaschen auch Skalpelle, Brechstangen sowie Messer, welche jedoch bereits nach wenigen Stichen beziehungsweise Schlägen nicht mehr zu gebrauchen sind.

Um Nachschub braucht ihr euch glücklicherweise keine Sorgen zu machen, da die Gegenstände sehr grosszügig in den Räumen verteilt wurden und euer Inventar ein sehr hohes Fassungsvermögen besitzt. Und sollte es trotzdem einmal knapp werden, könnt ihr den Monstern auch ganz einfach aus dem Weg gehen. Meist ist das sowieso die klügste Variante, da viele von diesen sehr zäh sind und bereits nach kurzer Zeit wieder respawnen. Vor allem die ziemlich knapp bemessene Munition für die verschiedenen Schusswaffen, welche ihr bei Silent Hill: Origins ebenfalls finden werdet, solltet ihr nicht sinnlos verballern, da ihr diese in den teilweise ganz schön harten Bosskämpfen dringend benötigt.

Silent Hill Origins
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Tim Richter

Silent-Hill-Origins


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Tim Richter am 07 Dez 2007 @ 08:24
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