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Soul Calibur - Broken Destiny: Review

  Playstation Portable 

Mit Soul Calibur: Broken Destiny kommt ein neuer mobiler Prügler mit Konsolenvorbild auf Sonys Handheld. Kann hier Namco auch mobil punkten wie einst Sony mit Tekken? Wir haben genauer nachgeschaut...

Gaststarauftritt

Mit Soul Calibur 4 hat Namco einen ordentlichen Beat 'em up-Ableger für Xbox 360 und PlayStation 3 herausgebracht. Das Ganze kommt nun als mobile Variante mit dem Untertitel Broken Destiny. Was dem aufmerksamen Spieler sofort auffällt, ist, dass da niemand anderes als Kratos aus den God of War-Teilen den Hintergrund des Spiele-Covers ziert. Und ja, er ist als spielbarer Charakter dabei. Wir erinnern uns: in der Konsolenversion gab es auch schon berühmte Bonuscharaktere, genauer Yoda (Xbox 360) und Darth Vader (PlayStation 3), die jedoch auf der PSP leider fehlen.Natürlich war die erste Amtshandlung von uns, mit Kratos ein Schnelles Spiel zu machen. Und siehe da, wo Kratos draufsteht, ist auch Kratos drin! Der Gotteskrieger spielt sich wie erwartet und steht seinem Auftritt in seiner eigenen Serie in nichts nach. Neben den 26 bekannten Kämpfern wie Nightmare, Siegfried und Yoshimitsu, beinhaltet Soul Calibur neben Kratos noch einen neuen Mitstreiter: Dampierre. Dieser zylindertragende Neuling mit seinem langen, gezwirbelten Schnauzbart sieht sich selbst als Hochstapler und hat so manch einen unscheinbaren, aber fiesen Move drauf, der ein wenig an jenen von Batmans Widersacher Joker erinnert. Wem jedoch die vorgegebenen Charaktere nicht passen, kann sich mit dem mitgelieferten, umfangreichen Charaktereditor vorhandene Charaktere anpassen oder von Grund auf neue erschaffen, die man dann in allen Modi benutzen kann.

Fight!

Die Steuerung und der Kampf sind genau das, was wir von der Konsolenversion kennen. Auch Musik und Kampfarenen sind nahezu gleich, bis auf die eine oder andere Modifikation. Gekämpft wird natürlich mit vertikalen und horizontalen Angriffen sowie Tritten, und das Ganze als Komboversion per Schultertasten. Dabei gehen die Kämpfe sehr gut von der Hand und Soul Calibur: Broken Destiny muss sich in Sachen Gameplay nicht hinter der Genrekonkurrenz verstecken. Mit der richtigen Übung können selbst Anfänger recht schnell ihre ersten Erfolge verbuchen. Für Profis, die hauptsächlich auf der Konsole unterwegs sind, eignet sich das Spiel sogar, um ein paar Moves unterwegs zu üben, denn beide Versionen spielen sich nahezu gleich, was sehr erfreulich ist. Auch in Sachen Grafik weiss Namco, wie man die PSP ausnutzen kann, und so bekommen wir sehr schöne Animationen und tolle Arenen, die so richtig zeigen, wie schön ein Spiel auf Sonys Handheld aussehen kann. Selbst die Kämpfe gehen flüssig vonstatten und die Framerate ist sehr hoch und vor allem stabil. Grosses Manko auf der PSP sind ja oft die ewigen Ladezeiten. Doch nicht bei Soul Calibur. Erstaunlich schnell kommen wir vom Menü in den Kampf, da braucht man noch nicht einmal die Dateninstallation (254 MB) wirklich, ausser, um die Batterie zu schonen.

Soul Calibur - Broken Destiny
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Stefan Vogel


Soul-Calibur---Broken-Destiny


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Stefan Vogel am 28 Sep 2009 @ 15:35
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