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Star Wars Battlefront - Renegade Squadron: Review

  Playstation Portable 

Die grossen Schlachten sind geschlagen. Der Kampf gegen den Todesstern, der Konflikt auf Endor oder die berühmte Schlacht um Hoth - all das sind Stationen der legendären Star Wars-Reihe, die nun mit Star Wars Battlefront: Renegade Squadron zum zweiten Mal auf die PlayStation Portable zurückkehrt, diesmal sogar exklusiv. Namensgebend dreht sich alles um die unbekannte Kämpfertruppe Renegade Squadron, einer Gruppierung von starken Kämpfern, in den Weiten der Galaxie zusammengetrommelt und unter dem Kommando von Han Solo stehend.

Kriegt der Sterne?

Um es gleich vorweg zu nehmen: der PSP-exklusive Ableger der Battlefront-Reihe erfindet das Rad nicht neu und bleibt dem bekannt-beliebten Spielprinzip treu. Und dennoch haben die Entwickler ein paar frische Impulse eingebracht, die einen Blick wert sein könnten. Da wäre die Story um das geheime Renegade Squadron, eine Elitegruppe der Rebellen für besonders heikle Zerstörungs- oder Bergungseinsätze. Die Geschichte dieser Gruppierung wird in animierten Standbildern erzählt und fängt atmosphärisch gekonnt die Stimmung der Star Wars-Reihe ein.

Spielerisch ist Renegade Squadron aber nach wie vor ein echter Multiplayer-Shooter. Über die drahtlose Verbindung der PSP können bis zu 16 Spieler zeitgleich in die Schlacht ziehen und berühmte sowie weniger berühmte Konflikte der Star Wars-Saga nachspielen. Da dürfen Klassiker wie die Schlacht um Hoth in der wiederholten Neuauflage natürlich nicht fehlen. Auch an Schauplätze der neuen Trilogie, wie den Vulkanplaneten Mustafaar, kehrt Renegade Squadron zurück.

Am Spielprinzip geändert hat sich nicht viel. Gespielt wird nach dem aus der Battlefield-Reihe bekannten Reglement. Beide Parteien beginnen mit einer bestimmten Truppenstärke, die sie durch das Erobern und Halten von Nachschubpunkten erhöhen können. Die erste Partei, deren Truppenstärke auf Null fällt, verliert. Im Singleplayer-Modus spielt sich Renegade Squadron sehr ähnlich, hat dort aber etwas mehr Missionscharakter durch bestimmte, vorgegebene Ziele, die es zu zerstören oder zu bergen gilt. Durch kleinere Cutscenes werden ausserdem immer wieder neue Ziele eingestreut. Der Spielaufbau ist aber der selbe, es gilt Nachschubpunkte zu erobern und beim Bildschirmtod müsst ihr nur kurz auf den Respawn warten.

Star Wars Battlefront - Renegade Squadron Bild

Die Klasse ist durchgefallen

Eine Neuerung im Spiel ist das Folgende: Die verschiedenen Klassen aus den bekannten Vorgängern wurden komplett gestrichen. Stattdessen könnt ihr an jedem teameigenen Nachschubpunkt aufs Neue entscheiden, mit welchen Primär- und Sekundärwaffen ihr in die Schlacht zieht und welche Ausrüstungsgegenstände ihr dabei mit einpackt. Wählt ihr als Sekundärwaffe beispielsweise den Fusion Cutter, könnt ihr zerstörte Geschütze wieder errichten und besetzen. Wählt ihr ein Jetpack als Ausrüstungsgegenstand, seid ihr im Kampf kurzzeitig schnell in der Luft unterwegs und könnt höher gelegene Plateaus erreichen.

Zu Beginn jeder Schlacht könnt ihr ausserdem im Menü das Aussehen eures Helden von der Rasse bis zur Kleidung frei wählen. Somit ähnelt nicht nur kaum ein Spieler dem anderen, auch in der taktischen Wahl der Waffen gibt es zahlreiche Möglichkeiten und so mehr Spielraum für Taktik. Natürlich könnt ihr in den Schlachten wieder zahlreiche Fahrzeuge aus dem Star Wars-Universum besetzen und im Kampf verwenden. Egal, ob Speeder Bikes, imperiale Geher oder Taun-Tauns, der Fuhrpark umfasst eine ganze Reihe geh- und fahrbarer Untersätze sowie Fluggeräte, die natürlich verstärkt in den Weltraumschlachten zum Einsatz kommen.

Star Wars Battlefront - Renegade Squadron
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Tobias Kuehnlein


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Tobias Kuehnlein am 13 Okt 2007 @ 15:33
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