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Street Supremacy: Review

  Playstation Portable 

Seit dem Film "The Fast and The Furious" ist Streetracing auch bei den Games salonfähig geworden. Für die PSP gibt es mittlerweile einige Racegames. In Street Supremacy kämpft ihr mit einer Autogang um eure Ehre und für euer Team auf den Strassen Tokyos. Wir haben uns für euch in waghalsige Rennen gestürzt, um Street Supremacy zu testen. Viel Spass beim Lesen des Reviews.

Nice Start

Bevor es überhaupt losgeht, werden wir mit einem beeindruckenden Intro auf spannende Rennen mit heissen Kisten eingestimmt. Im Hauptmenü stehen Team Rumble, was einem Karrieremodus gleich kommt, Zeitrennen und Duell zur Auswahl. Der Duell-Modus bietet die Möglichkeit, gegen andere PSP-Besitzer, die das Spiel haben, über WLAN zu zocken. Wir selbst konnten diese Feature nicht testen, aber laut vielen Kollegen, die das Spiel auch testeten, soll das Spielen über WLAN gar nicht funktionieren. Gehen wir genauer auf den Team Rumble ein. Als erstes muss ein Auto gekauft und das Nummernschild beschriftet werden. Hier fällt auf, dass die Darstellung des Autos sehr lange braucht, bis sie geladen ist. Danach kann man zwischen drei verschiedenen Racergangs wählen, welcher Gruppe man beitreten will. Bevor überhaupt gegen andere Gangs gefahren werden kann, muss man sich zuerst in der eigenen Gruppe an die Spitze kämpfen. Nachdem der Teamchef alles erklärt hat, gelangt man in die Garage. Dort gibt es einen Tuningladen und ein Autogeschäft. Wenn noch ein paar Creditpoints übrig sind, kann man damit sein Auto im Tuningladen noch etwas aufmotzen, bevor es auf die Strecke geht. Von Motor bis zur Farbe der Scheinwerfer kann fast alles getunt werden. Die Auswahl ist zwar nicht ganz so gross wie bei Need for Speed: Most Wanted, aber doch recht stattlich. Leider hat das Tuning kaum Auswirkung auf die Performance der Wagen. Nur die NOS-Anlage verrichtet ihren Dienst, wie sie sollte.

Hit the Streets

Bevor andere Gangs mit Teamkampf angegriffen werden können, muss man zum Teamchef in der eigenen Gruppe aufsteigen. Ansonsten sind nur die Trainingskämpfe im Live-Monitor möglich. Der Live-Monitor zeigt an, wer im ausgewählten Gebiet gerade auf der Strasse unterwegs ist. Diese Fahrer können zu Trainingskämpfen herausgefordert werden. Gewinnt man einen Trainingskampf, gibt es Creditpoints, die wiederum ins Tuning gesteckt werden können. Die Rennen in Street Supremacy sind keine Rennen von A nach B. Es geht darum seinen Gegner abzuhängen oder bis zu einem gewissen Punkt hinter sich zu halten. Diese Rennen sind alle sehr kurz und lassen überhaupt kein Rennfeeling aufkommen. Die Strecken gehen meistens geradeaus, mit leichten Kurven dazwischen. Einzig im Zeitrennen Modus kann man komplette Runden oder Strecken von A nach B fahren. Das Handling der Autos ist hundsmiserabel, anders kann man das gar nicht sagen. Trotz einfacher Strecke und maximalem Tuning, ist es praktisch unmöglich, eine saubere Linie zu halten. Eine Kurve zu fahren, ohne in die Seitenwände zu prallen, ist sehr schwierig und mit starkem Bremsen verbunden. Die Rennen finden immer während der Nacht statt, mit wenig Verkehrsaufkommen auf dem Highway. Leider kann man sich in der Stadt nicht frei bewegen. Die Grafik der Strecken ist total einfallslos. Sichtbar ist nur die Strasse mit zwei Wänden an der Seite. Von Tokio selbst ist keines der berühmten Merkmale, wie der Tokio Tower oder die Rainbow Brigde, zu sehen. Es könnte irgendeine Stadt sein. Genau so gut hätten die Entwickler sagen können das Spiel fände in L.A. statt. Die einzige Abwechslung auf den Strecken sind die Tunnels.

Street Supremacy
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Fabian Wespe

Street-Supremacy


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Fabian Wespe am 09 Okt 2006 @ 18:52
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