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Tales of Eternia: Review

  Playstation Portable 

Ihr seid bekennender Rollenspiel- und Handheld-Fan? Eure PlayStation Portable verstaubt in der Ecke, weil es einfach nicht genug Rollenspielfutter gibt? Dann können wir euch eine Last von der Schulter nehmen, denn Ubisoft veröffentlichte nun Tales of Eternia für die PlayStation Portable. Ob das Remake von Tales of Destiny II, welches 2001 erschien, aber nie in Europa veröffentlicht wurde, hält, was es verspricht, erfahrt ihr in unserem Test.

Vom Regen in die Traufe

Schon seit Anbeginn der Zeit plagt den Menschen eine Sorge: Was passiert, wenn der Himmel auf die Erde fällt? Eine richtige Lösung gab es nie und bis heute traf dieser Ernstfall auch nicht ein. Anders ergeht es jedoch dem jungen Krieger Reid und seiner besten Freundin Farah in dem PlayStation Portable-Rollenspiel Tales of Eternia. Die beiden leben auf dem friedlichen Planeten Inferia und werden eines Tages Zeuge, wie ein Raumschiff auf die Erde zurast und schliesslich auf der Erdoberfläche einschlägt. Neugierig wie die beiden sind, machen sie sich auf den Weg und untersuchen das unbekannte Ding. Die Insassen Meredy und ihr kleines, süsses Haustier Quikie sind die Überlebenden. Da Meredy der Sprache von Reid und Farah nicht mächtig ist, machen sich die beiden auf den Weg zu Keele, der den beiden unter die Arme greift und als Dolmetscher einspringt. Schnell wird klar, dass Meredy vom Nachbarplanet Celestia kommt und ein riesiges Problem hat - die beiden Welten rasen aufeinander zu. Was nun kommt, könnt ihr euch selbst vorstellen - ihr müsst die beiden Welten vor der totalen Zerstörung bewahren.

Aus alt mach neu

Jetzt wisst ihr erstmal, um welch dramatische Geschichte es in Tales of Eternia geht. Im Jahre 2001 konnten Amerikaner und Japaner diese zwei Welten jedoch schon auf der PlayStation retten. Damals hiess der Titel jedoch noch Tales of Destiny II und wurde hierzulande nie veröffentlicht. Nun dürfen sich alle Rollenspiel-Fans jedoch freuen, denn Ubisoft übernahm den Europa-Vertrieb. Da ihr als Spieler gerne den Retter spielt, greift ihr sofort ein und übernehmt die Kontrolle von Reid und seinen Freunden. Ihr bereist die friedliche Welt von Inferia und Celestia, denn nach und nach findet ihr bei der mit vielen Wendungen versehenen Geschichte einen Weg, die beiden Welten zu retten. Damit dies geschehen kann, bereist ihr viele verschiedene Orte und die dazugehörenden Dungeons. Genretypisch passiert dies auf einer Weltkarte.

Hierbei steuert ihr euren Helden Reid durch eine kahle und unbelebte 3D-Landschaft, wo Orte und Dungeons als kleine Bauten eingezeichnet sind. Damit ihr mit der Zeit immer stärker werdet, müsst ihr viele Widersacher beseitigen, die euch in Zufallskämpfen blitzartig erscheinen. Falls eure Lebensenergie mal zu Neige geht, dürft ihr auf der Weltkarte jederzeit ein Zelt aufschlagen und eine Runde campen.

Tales of Eternia
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Daniel Hanin

Tales-of-Eternia


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Daniel Hanin am 23 Feb 2006 @ 13:36
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