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The King of Fighters Collection - The Orochi Saga: Review

  Playstation Portable 

Dass die guten alten 2D-Prügler immer noch im Trend sind, beweist während dieser Tage Street Fighter IV auf eindrückliche Art und Weise. Während Capcom ihren nächsten Schritt mit der Street Fighter-Serie gewagt hat, verharren die Entwickler aus dem Hause SNK Playmore weiterhin bei "Best of"-Kollektionen ihrer geliebten King of Fighters-Reihe. So bietet das neueste King of Fighters - The Orochi Saga für die PlayStation Portable die fünf beliebtesten Ableger der Serie. Ob die Kollektion ihr Geld wert ist, lest ihr bei uns im Test.

Die Orochi-Saga

Kurz zur Geschichte dieser Kollektion: Unter der Orochi-Saga versteht man im King of Fighters-Universum eigentlich die Urgeschichte der Serie: Der berüchtigte Rugal Bernstein und sein erstes organisiertes Turnier, das King of Fighters `94, bildet den Ursprung der bekannten Reihe. Nachdem Bernstein bei einer Explosion fast ums Leben kommt, pflanzt er sich kybernetische Implantate ein und lädt zum zweiten Turnier - das King of Fighters `95. Die belanglose Geschichte zieht sich so weiter durch die Folgetitel King of Fighters `96 und `97. Den bisherigen Serienhöhepunkt stellt dann King of Fighters `98 dar, welches 38 Kämpfer bietet und zur ultimativen Schlacht ausartet.

Dreifach genäht hält besser

In Sachen Spielprinzip hat das erste King of Fighters eine grosse Neuerung mit sich gebracht: Statt nur mit einem Spieler zu kämpfen, wählt ihr ein Team, bestehend aus drei Kombattanten, und versucht das gegnerische Team zu besiegen. Geht dem ersten Kämpfer die Lebensanzeige flöten, ist der nächste Krieger aus dem Team an der Reihe. Die Reihenfolge der Kämpfer legt ihr übrigens vor Spielbeginn manuell fest. In King of Fighters '94 sind die Teams noch an Länder gebunden. So kämpfen beispielsweise Kyo Kusanagi, Benimaru Nikaido und Goro Daimon für das japanische Team. In den weiteren vier Titeln der Orochi-Saga sind dann die Kämpfer nicht mehr an eine Nation gebunden und können miteinander kombiniert werden, um daraus die dreiköpfige Mannschaft zu bilden.

Wie in jedem anderen Beat 'em Up gelangt ihr auch in sämtlichen King of Fighters-Ablegern nur mit mächtigen Schlägen und Tritten zum Ziel. Besondere Bedeutung haben natürlich die Kombos und Spezialangriffe, deren Ausführung ihr im Pausemenü begutachten könnt. Lasst mehrere Schläge nacheinander auf euren Opponenten niederprasseln, denn auch hier gilt: Angriff ist die beste Verteidigung. Wer die Angriffe noch nicht so wirklich in petto hat, kann sie im Trainingsmodus näher einstudieren. Vor allem blutige Anfänger sollten sich deshalb zunächst einige Lehrstunden gönnen.

Multiplayer

Jeder der fünf Titel kann gegen einen menschlichen Kombattanten gespielt werden. Wählt dazu den Ad-Hoc-Modus aus und zockt über WLAN gegen euren Kollegen. Die Partien verlaufen glücklicherweise ohne grössere Probleme - hin und wieder sind seltene Ruckler möglich, wobei diese auch im Einzelspielermodus auftreten können.

The King of Fighters Collection - The Orochi Saga
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Can Baris am 14 Mrz 2009 @ 02:29
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