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Worms - Open Warfare: Review

  Playstation Portable 

Endlich ist es so weit. Jetzt bekriegen sich die Würmer auch auf der PSP. Open Warfare nennt sich der Titel, welcher nicht nur vom Gameplay her stark an die ersten Teile der Worms-Serie erinnert. Back to the Roots lautet das Motto des neusten Ablegers also. Was genau das bedeutet, verraten wir euch in unserem Test.

Nach zahlreichen unterschiedlich erfolgreichen 3D-Ablegern, haben die Entwickler in Worms: Open Warfare wieder zum klassischen Spielprinzip der ersten Teile zurückgefunden. Das bedeutet, dass die rundenbasierten Gefechte wie in guten alten Zeiten in einer zweidimensionalen Landschaft ausgefochten werden und ihr eure Würmer ausschliesslich von der Seite seht. Ziel jeder Schlacht ist es, wie gewohnt alle Würmer des gegnerischen Teams auszuschalten. Hierzu steht euch eine Vielzahl verschiedener Waffen zur Verfügung, die von der Bazooka über die Bananenbombe bis hin zum hochexplosiven Schaf reichen. Was ihr ebenfalls benutzen dürft, sind unterschiedlichste Gadgets, wie Jetpacks, Stahlträger oder ein Ninja-Seil, mit deren Hilfe ihr zu praktisch allen Orten einer Karte gelangt. Apropos Karten, diese werden vor einer Schlacht stets zufällig generiert, was für jede Menge Abwechslung sorgt. Gefällt euch ein Gelände nicht, könnt ihr es auf Knopfdruck ganz einfach noch einmal neu generieren lassen. Ausserdem habt ihr die Möglichkeit, das Thema des jeweiligen Schlachtfeldes zu wählen. Ob ihr einander lieber in frostiger Kälte oder auf dem Mond bekriegt, dürft ihr also selbst bestimmten.

Sudden Death

Egal, wofür ihr euch auch entscheidet, es gibt ein paar Dinge, die ihr während einer Schlacht unbedingt im Auge behalten solltet. Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist beispielsweise die Windrichtung, welche einige Waffen, wie zum Beispiel die Bazooka oder Granaten, stark beeinflusst. Worauf ihr ebenfalls achten solltet, ist die Zugzeit. Ist diese abgelaufen, wechselt das Spiel automatisch zum gegnerischen Team. Ärgerlich ist hier vor allem, dass die feindlichen Würmer ihre Zugzeit meist voll auskosten und ihr deshalb oft unnötig lange warten müsst. Hinzu kommt, dass es neben der Zug- jeweils auch noch eine Gesamtzeit gibt, innerhalb der die Schlacht beendet werden muss. Ist bis dahin kein Sieger gefunden, kommt es zum Sudden Death. Das bedeutet, dass der Wasserspiegel stetig ansteigt und die Lebenspunkte aller Würmer auf eins reduziert wird, wodurch sie bei einem Treffer sofort das Zeitliche segnen.

Einzelspieler-Herausforderung

Dass der Singleplayer-Part nicht zu den Stärken von Worms-Titeln gehört, ist allgemein bekannt. Daran hat sich beim neusten PSP-Ableger nichts geändert. Herausforderung nennt sich der Singleplayer-Modus bei Open Warfare, welcher anfangs zwar ganz spassig ist, auf Dauer jedoch zu wenig Abwechslung bietet. Ganz zu Beginn gilt es hier, erst einmal ein einführendes Tutorial zu absolvieren, in dem ihr mit der Steuerung und dem Gameplay vertraut gemacht werdet. Habt ihr das hinter euch gebracht, müsst ihr gegen eine Reihe von computergesteuerten Teams antreten, die von Mal zu Mal stärker werden. Es bis zum Ende zu schaffen ist jedenfalls ganz schön schwer, da die KI-Gegner wahrlich nicht auf den Kopf gefallen sind und teilweise schon fast unrealistisch gut treffen.

Worms - Open Warfare
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Tim Richter

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Tim Richter am 13 Apr 2006 @ 12:02
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