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Ys 6 - The Ark of Napishtim : Review

  Playstation Portable 

Ob das im letzten Jahr auf der PlayStation erschienene The Ark of Napishtim auch auf der PlayStation Portable eine gute Figur macht, erfahrt ihr in diesem Test.

Nachdem das Piratenschiff unseres Helden Adol Christin in den grossen Strudel der Inseln von Canaan gerät und er dabei über Bord stürzt, wird er am Sandstrand der Insel Quatera von zwei jungen Mädchen, die zum Volk der Rehdaner gehören, entdeckt. Sie nehmen ihn mit in ihr Dorf und pflegen ihn gesund. Die Geschöpfe vom Volk der Rehdaner haben spitze Ohren, welches ihnen ein elfisches Aussehen verleiht, und einen Schwanz. Somit unterscheiden sie sich von Adol Christin.

Von diesem Dorf aus startet der Held durch. Er erkundet die Gegend und begegnet in Dörfern einigen Inselbewohnern, mit denen er sich unterhält. Ausserhalb der Dörfer muss er sich mit vielen Monstern auf die harte Tour auseinandersetzen. Diese werden kurzerhand mit seinem kleinen Schwert filetiert. Der Grund der Reise des rothaarigen Adols ist die Suche nach magischen Spiegelfragmenten, die auf den Inseln versteckt sind und von einer bösen Macht für ihre dunklen Zwecke missbraucht werden sollen. Je weiter er die Inselwelt erkundet und auf verschiedene Monster trifft, desto schwerer wird es, diese zu besiegen.

Allerdings bleibt unser Adol auch kein Schwächling. Durch die Erfahrung im Kampf steigert sich auch seine Stärke. Dazu kommt, dass die von Adol gesammelten Schwerter verschiedene Fertigkeiten der Elemente besitzen. Das ist zwar nichts Neues, aber noch immer sehr effektiv. Es gibt drei Schwerter, mit denen Adol kämpfen kann. Mit dem Feuerschwert schickt er einen Feuersturm auf die Monster. Mit dem Windschwert löst er diverse Windmagien aus. Und dann gibt es da noch das Blitzschwert. Damit tötet er die Gegner sehenswert mit Blitzen. In einem der Dörfer, durch die Adol auf seiner gefahrvollen Suche nach den Fragmenten kommt, kann er diese Waffen noch verbessern. Die Jagd nach besserer Ausrüstung motiviert ungemein, kleine Belohnungen bei der Suche nach besseren Ausrüstungsgegenständen erfreuen euch in regelmässigen Abständen.

Er schleppt also nicht nur das ordinäre Schild und seine Rüstung durch die Pampa, sondern sammelt auch von Gegnern fallen gelassene Edelsteine auf, die er dann im nächsten Dorf in die Waffen einarbeiten lassen kann. Somit sind diese Waffen für den Kampf verbessert. Zu den Kampfstärken mit den Schwertern kommen dann allerdings noch einige Special-Moves hinzu. So kann er beispielsweise, wenn er von Gegnern umringt ist, eine Reihe von Schlägen in jede Richtung abgeben. Oder aber er springt hoch und tötet die in der Luft befindlichen Gegner mit einem niederschmetternden Hieb. Mit diesen Moves und den verschiedenen Schwertern ist Adol gut ausgerüstet, den unzähligen Gegnern entgegenzutreten.

Ys 6 - The Ark of Napishtim
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Markus Grunow

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Markus Grunow am 15 Okt 2006 @ 21:14
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