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Mytran Wars: Review

  Playstation Portable 


Es darf auch geforscht werden

Mytran Wars besteht allerdings nicht nur aus Kampf, man kann mit der in den Missionen verdienten Erfahrung auch im Forschungszentrum neue Technologien wie Waffen und Ausrüstung erforschen und neue Mechs für seine Truppe kaufen. In jeder Missionen gibt es neben der Hauptaufgabe auch noch Nebenaufträge und geheime Ziele, die alle noch mehr Erfahrung auf das Konto bringen. Wer sich bei der Forschung nicht selbst entscheiden will, kann dies dem Computer überlassen, der seinen Job recht gut macht. So wird man sich im Laufe des Spiels eine ansehnliche Sammlung von Kampfrobotern zulegen, die man dann in den Missionen entsprechend taktisch einsetzen kann.

Pythar ist karg

Grafisch hat das Spiel nur Durchschnitt zu bieten, da hat man auf der PSP schon mehr gesehen. Die Umgebung auf dem Planeten Pythar ist doch etwas karg geraten, und dies ändert sich auch kaum im Verlauf des Spieles. Man sieht das Geschehen aus der Vogelperspektive, die sich bei Bedarf per Schultertasten rein- und rauszoomen lässt. Auch die Gegner sind leider nicht sonderlich abwechslungsreich, und so darf man nicht zu viel von Mytran Wars erwarten. Anfänglich wundert man sich über die ziemlich zähen Animationen beim Bewegen und beim Kampf, wenn man sich nicht sogar ärgert. Hier wird einem aber dann auch irgendwann in einem der vielen Tutorials erklärt, dass man diese im Menü schneller machen oder gar einfach überspringen lassen kann. Die Manga artigen Zwischensequenzen sehen zwar hübsch aus, aber auch hier kann man nur von Durchschnitt reden. Beim Sound erleben wir Ähnliches: Dieser ist nicht sonderlich gut, aber glücklicherweise auch nicht sonderlich schlecht.

Mytran Wars
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Stefan Vogel am 01 Apr 2009 @ 15:22
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