GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Metal Gear Solid - Peace Walker: Review

  Playstation Portable 

Hosentaschenschlange

Obwohl die atemberaubende Grafik mit ihren butterweichen Animationen zum besten gehört, was man auf der PSP gesehen hat, und auch die Synchronisation (ihr dürft natürlich wieder David Hayters Stimme lauschen) wie die Faust aufs Auge passt, merkt man dem Titel seine Herkunft aufgrund der langen Ladezeiten deutlich an. Auch die einzelnen Levels, in denen ihr in gewohnter Stealth-Manier an Wachen vorbeischleicht und hin und wieder auf eindrucksvolle Bossgegner trefft, wurden in kleinere Abschnitte unterteilt. Da stösst es dann schon sauer auf, wenn die Ladezeiten länger dauern, als die Mission selbst. Die Installation des Spiels auf einem Sony Memory Stick bringt hier Abhilfe.

Wer im späteren Spielverlauf Probleme bekommen sollte oder kein Händchen für die nötige Wirtschaft besitzt, kann auch wieder mit einem menschlichen Kumpanen durchs Unterholz schleichen. Während sich die zusätzliche Feuerkraft bei Bossbegegnungen bemerkbar macht, eröffnen sich auch im herkömmlichen Spielverlauf ständig neue Möglichkeiten. So könnt ihr einen nachsichtigen Gegner hinterrücks ins Jenseits schicken, während sich euer Mitspieler in einem Karton versteckt und eine weitere Wache anlockt. Zahlreiche Aufgaben gestalten sich somit einfacher. Und wer die Story alleine oder zu zweit bewältigt hat, kann sich in den bereits angesprochenen Online-Modus stürzen, bei dem ihr die gegnerischen Schlangen ausknippsen müsst. Als besonderes Schmankerl halten die Entwickler hier sogar Auseinandersetzungen mit den aus Monster Quest bekannten Drachenkreaturen bereit. Da sag noch mal einer, Hideo Kojima gingen die Ideen aus.

Metal Gear Solid - Peace Walker
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?
 


Metal-Gear-Solid---Peace-Walker


Metal-Gear-Solid---Peace-Walker


Metal-Gear-Solid---Peace-Walker


Mirco Kaempfer am 08 Jul 2010 @ 09:12
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen