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Killzone - Liberation: Hands-On Special und Interview

  Playstation Portable 

Die Entwickler von Guerilla luden kürzlich zu einem Killzone - Liberation-Event in Amsterdam, wo sich die anwesenden Presse ein genaueres Bild des neuen Action-Krachers für die PSP machen durfte. Wir waren natürlich für euch unterwegs und haben sowohl die Singleplayer-Kampagne, als auch den Multiplayer-Modus des Titels genauer unter die Lupe genommen. Nebst einer brandaktuellen Preview zu Killzone - Liberation findet ihr in diesem Special ausserdem ein kleines Q&A mit Mathijs de Jonge, dem Director von Killzone - Liberation.


Krieg auf Vekta

Zwei Monate nach den Ereignissen von Killzone, dem renommierten Ego-Shooter für die PlayStation2, tobt der Krieg auf Vekta noch immer. Wiederum ist es nun an Captain Jan Templar und seinen Kollegen, den übelgelaunten und machtbesessenen Helghast-Truppen Einhalt zu gebieten und den Krieg zu Gunsten der Interplanetary Strategic Alliance, kurz ISA zu entscheiden. Dabei stehen den Helden der ISA diesmal zwei besonders unsympathische und verbissene Feinde gegenüber. Colonel Cobar und General Metrac hetzen die Helghast auf unsere Protagonisten und sorgen auf dem Mond Vekta für Chaos und Verderben.

Killzone - Liberation Bild
Ganz im Gegensatz zum Vorgänger auf der PlayStation2 bekämpft man die Helghast diesmal nicht aus der Ego-Perspektive. Killzone - Liberation ist ein Third-Person-Shooter mit äusserst taktischen Elementen. Für Fans des Vorgängers mag der Gedanke auf Anhieb etwas ungewohnt daherkommen, man gewöhnt sich allerdings ziemlich schnell an die strategische Übersicht, die einem durch die neue Perspektive gewährt wird. Wer in Liberation nicht klug und überlegt vorgeht, dem droht in den gefährlichen, von Helghast besetzten Arealen schnell einmal das Aus. Doch keine Sorge: Die Entwickler von Guerilla haben sich etwas Besonderes einfallen lassen, um dem Spieler die furiosen Schlachten etwas einfacher zu gestalten. Während ihr die Spielfigur mit dem Analogstick steuert, aktiviert ihr per Digital-Kreuz das innovative tactical command system. Dabei schaltet das Spiel in eine Art Zeitlupe, die es euch ermöglicht, den so genannten Buddies, computergesteuerte, befreundete Einheiten, in aller Ruhe Befehle zu erteilen. Bewegen könnt ihr euch dabei übrigens nicht! Obwohl zahlreiche Spiele in vergangenen Jahren die ominöse Bullet Time als Feature integriert hatten, bietet Killzone - Liberation mit dem tactical command system seit langer Zeit wieder einmal einen wirklich sinnvollen Einsatz von Zeitlupe in einem Spiel. Sinnvoll vor allem deshalb, weil man den Schwierigkeitsgrad von Liberation durchwegs als beinhart bezeichnen kann und der Spieler deshalb auf jede strategische Hilfe angewiesen ist!

Killzone - Liberation
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Ettore Trento

 
Ettore Trento am 14 Sep 2006 @ 16:06
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