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Tearaway: Preview

PlayStation Vita 
Hersteller: Media Molecule
Publisher: Sony
Genre: Action: Adventure
Die Jungs und Mädels von Media Molecule spendieren Sackboy, dem Helden aus LittleBigPlanet, einen längeren Urlaub. Mit Tearaway widmet sich das talentierte Studio nämlich einer völlig neuen und ebenfalls sehr ungewöhnlichen Welt. Die Vorschauversion hinterlässt schon einen sehr guten Eindruck.

Um was geht es?

Tearaway schickt uns in ein seltsam anmutendes Universum, besteht dieses doch nur aus Papier. In dem fantasievollen Reich geschehen seltsame Dinge, wofür witzigerweise direkt der Spieler verantwortlich ist. Zumindest hat dies den Anschein. Näheres erfährt man durch den "Postboten" Iota. Der schrullige Held - auf Wunsch männlich oder weiblich - hat eine wichtige Nachricht zu übermitteln. Nicht an eine x-beliebige computergesteuerte Figur, sondern an den Spieler. Der wiederum steuert Iota durch die Abschnitte und lenkt den kleinen Wicht zu ihm selbst. Na, alles klar? Nicht? Auch nicht schlimm, denn beim Spielen erschliesst sich der Sinn recht schnell - auch dank sehr guter deutscher Sprecher, die gerne mal amüsante Kommentare einwerfen und die Handlung erzählen. Dass diese Mittel zum Zweck ist, stört zumindest in der Vorschaufassung von Tearaway nicht. Dafür ist die Gesamtpräsentation zu charmant und die Idee mit dem eigenwilligen Zusammenspiel zwischen Boten und Spieler zu intelligent.

Aber ... was gibt's nun zu tun?

In erster Linie ist Tearaway ein Action-Adventure, das intensiv Gebrauch von den Eigenheiten der PlayStation Vita macht. Den Protagonisten kontrolliert man direkt mittels des Analogsticks, indirekt wiederum über das Rückseiten-Touchpad der Handheld-Konsole. Dadurch aktiviert man Sprungschanzen, vernichtet Gegner oder verwandelt Hindernisse in begehbare Wege. Die Integration der sonst eher selten verwendeten Fläche ist in der Tat eine spielerische Bereicherung, die sich jedoch schon nach der ersten halben Stunde dezent abnutzt. Zum Glück war dies den Entwicklern wohl ebenfalls bewusst. Und so öffnet man Pakete mittels des Touchscreens oder findet sich selbst dank Augmented-Reality-Spielereien im Geschehen wieder. Das ist amüsant und sorgt für das eine oder andere Schmunzeln. Mikrofon und Neigungssensoren erhalten übrigens auch eine Funktion.

Tearaway Bild

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Sven Wernicke


Tearaway


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Sven Wernicke am 29 Okt 2013 @ 16:41
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