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Tearaway: Preview

  PlayStation Vita 

Liebevoll

Schon jetzt ist klar: Das Highlight von Tearaway ist die eigentliche Spielwelt. Alles, auch die Figuren, besteht aus Papier. Das schlachten die Macher regelrecht aus: Da malt man für ein Eichhörnchen eine Krone, schneidet diese aus Buntpapier aus und setzt sie auf den Kopf des Tierchens. Oder man schiesst mit einem Fotoapparat (natürlich aus Papier) Bilder von sich oder anderen Kreaturen. Jäger und Sammler freuen sich zudem über unzählige Kleinigkeiten. So schaltet man nach und nach Sticker für Iota frei, mit denen man ihn/sie bekleben darf. Oder wie wäre es mit Filtern und Objektiven für besagte Kamera? Das ist zwar nüchtern betrachtet Quatsch, aber herrlich unterhaltsam.

Tearaway Bild

Aber?

Ja, vielleicht merkt man es schon: Die Vorschaufassung von Tearaway macht schon einen verdammt feinen Eindruck. Zahlreiche Möglichkeiten, das sympathische Szenario zu erleben, laden regelrecht zum Verweilen ein. Was aber fehlt, das ist eine etwas klarere Missionsstruktur. Hin und wieder irrten wir herum und wussten einfach nicht, was zu tun ist. Und manche Herausforderungen wirken etwas aufgesetzt. Ob sich das bis zum Erscheinen der finalen Fassung des Spiels noch ändern wird? Wir werden es erfahren.

Technisch ist Tearaway keine Sensation. Die Grafik erinnert an ein schickeres, detailliertes Katamari Damacy, ist aber aufgrund des Szenarios nicht überaus detailliert. Punkten kann dagegen die Akustik mit tollen Sprechern, passenden Soundeffekten und sporadisch einsetzenden, aber hörenswerten Melodien. Die Steuerung ist einfach und intuitiv - hier muss sich nichts weiter verbessern.

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Sven Wernicke am 29 Okt 2013 @ 16:41
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