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Zelda - The Wind Waker: Preview

Nintendo GameCube 
Hersteller: Nintendo
Publisher: Nintendo
Genre: Action: Adventure

Zelda

steht seit jeher für grandioses Gameplay, atmosphärische Story, hervorragender Sound und zeitgemäs-guter Grafik. Doch genau Letzteres sorgt bei The Wind Waker für gemischte Gefühle. Denn Nintendo`s Bester, Shigeru Myiamoto, hat einen Wechsel des Grafikstils vorgenommen. Cel-Shading nennt sich die neue Engine, die einen Comic-Look auf den Bildschirm zaubert.



Wirft man einen Blick in verschiedene Videospiele-Foren so fällt einem sofort auf, dass dies auch eines der Hauptdisskusionsthemen ist. Doch ist dieser Wechsel auch wirklich ein Fehler? Reicht es Zelda nicht mehr zu einer Legende, sondern nur zu einem Kinderunterhaltungsprogramm? Folgendes Preview versucht Skeptikern auch das letzte Argument zu nehmen.

Die Legende lebt!

Glorreiche Zeiten waren es, als der Junge mit der Ocarina das Land vom Bösen befreite. Jahrzehnte später regenerierte sich aber Dieses und bringt wieder Dunkelheit und Schrecken über das Land. Das Schicksal liegt nun (wieder) in den Händen eines 12-jährigen Jungen mit dem Namen Link, dessen Schwester zu allem Überfluss von einem Falken entführt worden ist.

Also macht sich der Knabe in den grünen Klamotten auf, die Karibik-ähnlichen Inseln via Segelschiff zu erforschen.

Das hatten wir doch schon einmal

Dabei erlernt er die Kunst mit dem Schwert umzugehen, mit Pfeil und Bogen zu schiessen, den Bumerang gezielt zu werfen und vieles mehr. Das Ganze geht, wie immer, leicht von der Hand. Denn Shigeru Myiamoto vertraut auf Alt-Bewährtes und benutzt im neuesten Teil die gleiche Steuerung wie bei Ocarina of Time. Statt den C-Tasten benutzt ihr die X, Y und Z; Link springt automatisch und mit B schwingt ihr gekonnt euer Schwert. Die Wirbelattacke fehlt natürlich auch nicht. Neu hinzugekommen ist das Fliegen mit einem Deku-Blatt. Dabei müsst ihr den Wind richtig einschätzen können und zudem aufpassen, dass ihr an keiner Klippe hängen bleibt.
Die Kamera wird mit dem C-Stick gesteuert, wie man es bereits aus Super Mario Sunshine kennt. Diese wurde leicht verbessert, indem sie nun nicht mehr hängen bleibt oder sich gar ungünstigerweise hinter eine Wand positioniert.

Manche werden sich fragen was aus der Fee Navi geworden ist. Diese wurde mit einer Piratin ersetzt die erfreulicherweise nicht so aufdränglich ist wie das kleine Fabelwesen.

Jetzt bleibt nur noch eine Frage offen: Warum der Untertitel "The Wind Waker" (zu deutsch: Der Wind Wecker)? Die Antwort liegt sehr Nahe, denn die Ocarinas mit ihren Funktionen (Türen öffnen, beamen, etc.) wurden mit einer Art Dirigenten-Stab ersetzt, mit dessen Hilfe ihr die Richtung des Windes beeinflussen könnt, was auf hoher See nur von Nutzen ist. Doch diesmal ist Rhythmus-Sinn gefragt! Der Wind macht nur was ihr wollt, wenn euer Taktgefühl stimmt und ihr dieses rechtzeitig einsetzt.

Insgesamt ist Zelda schwieriger geworden. So wird man bereits an der ersten Mission zu knabbern haben. Vor allem Rätsel (Wo finde ich jetzt diese Fackel? Durch welche Tür muss ich gehen?) erschweren den Weg des blonden Kindes.

Zelda - The Wind Waker
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Admin am 17 Mrz 2005 @ 23:54
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