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Super Mario Galaxy 2: Preview

  Wii 

Das weitläufige Kometenobservatorium, welches im Vorgänger als Sprungbrett in die Weiten der Galaxie diente, wurde durch Marios eigenes Raumschiff ersetzt. Dieses hat die kompakte Form von Marios Kopf und bietet schnelleren Zugang zu den zahlreichen Levels. So könnt ihr euch auch hier wieder frei bewegen und dann bei Bedarf mittels gesondertem Schalter die Levelauswahl aktivieren. Letztere offenbart sich euch dann allerdings in der brettspielartigen Form, die aus den Mario-Titeln der 2D-Ära oder jüngst aus New Super Mario Bros. Wii bekannt ist. Infolgedessen muss man nicht mehr, wie noch im Vorgänger, ziellos durch die Gegend rennen, wenn man einen bestimmten Level sucht und nicht mehr genau weiss, welche Tür denn nun mit welcher Galaxie verbunden ist. Kurz: Die neue Levelauswahl ist kompakt, schnell und praktisch ausgefallen - doch der schönste Menübildschirm bereitet bekanntlich wenig Freude, wenn sich dahinter nicht auch interessante Spielabschnitte verbergen. Glücklicherweise habt ihr da bei Super Mario Galaxy 2 nichts zu befürchten!

Super Mario Galaxy 2 Bild

Schwerkraft ade, Yoshi ahoi!

Wer sich mit Super Mario Galaxy, welches bei uns bekanntlich die Bestnote 10.0 eingeheimst hat, auskennt, der wird sich auch beim Nachfolger sofort wie zu Hause fühlen. Noch immer basiert das Gameplay primär auf einer Aneinanderreihung zahlreicher kleiner Planeten, die jeweils mit ihrer eigenen Umlaufbahn und interessanten Schwerkraftspielen aufwarten. Wie uns eine Mitarbeiterin von Nintendo Deutschland vorführte, wurden die Schwerkrafteffekte im Spiel dabei einer Generalüberholung unterzogen, so dass ihr nun leichter auf der Umlaufbahn einzelner Himmelskörper herumsurfen könnt. Springt Mario etwa einmal ins Leere, kann es gut sein, dass der Klempner zuerst ein paar Mal um einen naheliegenden Planeten gewirbelt wird, bevor er wieder sicher auf beiden Beinen landet. Passend zu solchen Manövern ist das Leveldesign wie schon im Vorgänger beeindruckend und wartet mit einigen regelrecht schwindelerregenden Passagen auf. Besonders löblich ist dabei, dass die Kamera nur selten in den Weg kommt und euch stets den Blick auf Marios Umfeld gewährt. Indessen ist nicht abzustreiten, dass die Leveltypen zum Teil direkt aus dem Vorgänger übernommen, dabei aber um zahlreiche Ideen und Schikanen erweitert wurden. So werdet ihr etwa in den ersten Spielstunden wieder auf eine überdimensionale Piranhapflanze als Bossgegner treffen, dessen saftigen Hintern es mit Drehattacken zu bearbeiten gilt, und auch viele von Marios Spezialanzügen wurden in Galaxy 2 wiederverwendet.

Super Mario Galaxy 2
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Ettore Trento am 20 Mai 2010 @ 21:33
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