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007 - Agent im Kreuzfeuer : Review

  Nintendo GameCube 


Kaum ein anderer Ego-Shooter hatte auf dem Nintendo 64 soviel Erfolg wie James Bonds GoldenEye. Nebst dem soliden Storymodus-Modus, welcher auf dem gleichnamigen James Bond Film basierte, setzten die Jungs von Rare vor allem im Multiplayer neue Massstäbe. Im Jahre 2002 ist es nun Electronic Arts, die sich die Rechte für das Spiel sichern konnten. Ausser der Hauptfigur musste jedoch nicht viel lizenziert werden, denn

007: Agent im Kreuzfeuer

hat keinen Kinofilm als Vorlage, sondern basiert auf einer eigenständiger Geschichte. Ob das dadurch gewonnene Geld sinnvoll investiert wurde oder nicht, erfahrt ihr in diesem Review!



Story

Wie eben erwähnt ist ausser den Personen und einigen Gegenständen alles erfunden und nur für das Spiel konzipiert worden. Dies macht das Spiel natürlich um so spannender, denn bei 007: Agent im Kreuzfeuer weiss garantiert niemand, wie die Geschichte ausgeht. Aber wie dem nun auch sei, die fantastische Bond-Atmosphäre überzeugt mit halsbrecherischen Verfolgungsjagden und wilden Ballerorgien gegen eine Übermacht von Feinden auch hier einmal mehr, so dass die Story immer mehr in den Hintergrund rückt. Für eine Verfilmung würde es aber durchaus reichen; aber macht euch doch am besten selbst ein Bild.

Der britische Geheimdienst hat einen Hilferuf von Freunden jenseits des Ponds erhalten. CIA-Agent Zoe Nightshade war auf den Spuren einer Verbindung zwischen einer Firma für Bio Technologie namens Identicon mit Sitz in Hong-Kong und deren Muttergesellschaft, die mysteriöse Malprave Industries. Nightshade ist verschwunden, das Problem dabei: Ihre Untersuchungen sind von grösstem Interesse für den M16. Der Auftrag an James Bond ist einfach: Die hübsche Zoe Nightshade muss aus den Klauen ihrer Entführer befreit werden und so ganz nebenbei sollen auch noch nützliche Unterlagen gefunden werden.

Wie ihr wahrscheinlich schon richtig vermutet habt, ist dies nur ein Teil der Story und so erwarten euch noch so einige packende Wendungen. Denn bis ein Mann wie James Bond seinen Finger rührt, muss schon so einiges passieren...

Spielinhalt

007: Agent im Kreuzfeuer bietet für den Einzelspieler ein sehr kurzes, aber ebenso abwechslungsreiches Abenteuer. Neben den aus der Ego-Perspektive gesteuerten Missionen, bei denen ihr beispielsweise ein Angriff der Terroristen abwehren oder euch in ein Gebäude schleichen müsst, sind unter den insgesamt 12 Missionen auch solche, die aus der traditionellen Third-Person-Perspektive gesteuert werden. Diese kommt immer dann zum Einsatz, wenn Bond hinter einem Lenkrad Platz nimmt. Ob dies nun ein Sammler-Stück wie ein Aston Martin DB5 oder doch eher ein etwas modernerer BMW Z8 ist, dank dem authentischen Schadensmodell wird auch das schönste und modernste Fahrzeug von keinem Kratzer verschont. Neben den eingebauten Raketen, Granaten und Maschinengewehren gibt es zudem auch noch andere Gadgets, die in Form von PowerUps aufgesammelt werden können:

  • Q-Pulse:

    Gibt elektromagnetische Schockwelle ab, die elektrische Geräte innerhalb des Radius lahmlegt.
  • Q-Brille:

    Entdeckt Hitzequellen und ist demnach sehr effizient im Dunkeln.


007 - Agent im Kreuzfeuer
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 10:08
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