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Baten Kaitos: Review

  Nintendo GameCube 

Endlich erscheint einmal wieder ein Rollenspiel für den in dieser Hinsicht doch etwas mickrig ausgestatteten Gamecube. In Baten Kaitos dürft ihr in luftiger Höhe neue Welten erforschen und euch gegen ein ganzes Imperium auflehnen. Was ihr sonst noch von dem Titel erwarten dürft lest ihr in unserem Review.



Red Bull verleiht Flüüüügel

Die Story von Baten Kaitos ist recht RPG-typisch. Vor einigen Jahrtausenden, als die Welt noch in Ordnung war, gab es einen bösen Gott: Malpercio. Dieser war das Böse in seiner reinsten Form und beabsichtigte die Menschheit auszurotten. Also nahm er den Menschen das Lebensnotwendigste, ihr Wasser. Er saugte sämtliche Ozeane in sich auf, konnte aber durch fünf Magnus-Karten, auf die ich nachher noch näher eingehen will, daran gehindert werden, noch mehr Schaden anzurichten. Einige Jahrhunderte sind nun ins Land gezogen und der Menschheit sind Flügel gewachsen, damit sie in ihrem neuen Lebensraum, dem Himmel, überleben kann. Kalas ist einer dieser Schwingenträger und zudem auch der Hauptprotagonist dieses Spiels. Als eines schönen Tages seine Familie vom Imperium ausgerottet wird und er nur knapp dem Tod entkommt, beschliesst er, die Verantwortlichen des Blutbads ausfindig zu machen und zur Strecke zu bringen. Auf seinem Weg begegnet er der jungen Xelha, die wie er noch eine Rechnung mit dem Imperium offen hat. Durch sie erfährt Kalas auch von den Endmagnus, die Malpercio bannen und vom Imperium gebrochen werden wollen. Gemeinsam machen Sie sich auf, um die nahende Apokalypse zu verhindern und der Welt den Frieden wiederzugeben.

Baten Kaitos
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Stephan Lukac

Der-erste-Zwischenendgegner
Der erste Zwischenendgegner

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mmmh, lecker Obst

Die-Kathedrale
Die Kathedrale

malerische-Gegenden
malerische Gegenden

Stephan Lukac am 07 Mai 2005 @ 17:57
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