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Beach Spikers: Review

  Nintendo GameCube 


Wenn es eine Sportart gibt, die in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt hat, ist das wohl Beach-Volleyball. Seit den letzten Olympischen Spielen, als die VolleyballerInnen zum ersten Mal auch an dieser Massenveranstaltung vertreten waren, schiessen die Beach Volleyball Turniere überall wie Pilze aus den Boden. Und nicht zu unrecht. Dieser Sport ist schnell, faszinierend, einfach selbst zu spielen und nicht zuletzt natürlich auch hübsch anzusehen. Das hat sich wohl auch Sega gedacht, und kurzerhand

Beach Spikers - Virtua Beach Volleyball

für den GameCube entwickelt.



Virtua....

Mit diesem Untertitel hat Sega schon zahlreiche Games veröffentlicht, die fast allesamt zu Hits wurden. Sei es nun Virtua Racing, Virtua Fighter oder das geniale Arcade-Tennis Virtua Tennis. Nun hat Seg/AM2 die Automatenversion von Beach Spikers exklusiv für den GameCube umgesetzt und mit einigen Attributen versehen, die einen weiteren Hit schon fast aufdrängen. Mit den wohl leckersten Bikinischönheiten die man seit langer Zeit in einem Videospiel zu sehen bekommt geht`s in die Sonne um ein paar Bälle übers Netz zu schmettern. Die männlichen Vertreter dieses Sports bleiben komplett aussen vor, womit dann auch klar wäre, auf welche Zielgruppe das Game ausgerichtet ist.

Gameplay

Insgesamt stehen vier Spielmodi zur Auswahl, wo es richtig zur Sache geht:

  • Arcade - Wie der Name schon sagt, ein unkomplizierter, leicht zugänglicher Modus, in welchem man mit einem der 8 Teams in einem Turnier gegen andere Weltklassemannschaften antritt. Geht man als Sieger aus dem Turnier hervor, kann man sich in die Highscore Liste eintragen, ausserdem winken Goodies und Extras die im Editor zur Verfügung stehen.

  • World Tour - Der eigentliche Hauptmodus des Spiels. In der sogenannten Sega Beach Volleyball Federation tritt man gegen eine ganze Riege an Gegnerinnen an, um am Schluss der Saison als Sieger da zu stehen. Zuerst gilt es aber, die gewählten Spielerinnen nach den eigenen Vorlieben zu gestalten. Dazu lassen sich aus Dutzenden von vorgegebenen Stilen die Haare, das Gesicht sowie das Bikini fast beliebig verändern. Im Spiel tritt man dann an der Seite einer CPU gesteuerten Partnerin nacheinander bei verschiedenen grossen Turnieren an.

    Zu Beginn befindet man sich noch auf dem Level Null. Nach jeder absolvierten Spielrunde, wo man für gelungene Aktionen Punkte einheimst, kann man seine CPU Partnerin in sieben verschiedenen Bereichen wie Attack, Block usw. verbessern bis man zum Schluss eine Weltklassespielerin an seiner Seite hat. Man kann aber nicht nur zwischen den Matches die CPU Spielerin beeinflussen sondern auch in den laufenden Begegnungen. Bei den Seitenwechseln kann man auf die Partnerin einreden, sie motivieren, anfeuern oder zusammenstauchen, immer in der Hoffnung dass sie dadurch angespornt wird. Ob man damit Erfolg hatte oder nicht lässt sich direkt an der Prozentanzeige zum Teamwork ablesen.

  • Vs. Mode - Wie nicht anders zu erwarten hat dieses Arcade Sportgame natürlich auch einen genialen Multiplayermodus zu bieten. Mit bis zu vier menschlichen Spielern tritt man hier gegeneinander an und fabriziert mit etwas Übung die verrücktesten Ballwechsel. Dazu kommen noch Minispiele, die für zusätzliche Abwechslung sorgen.

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    Admin am 12 Mrz 2005 @ 10:14
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