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Extreme G3: Review

  Nintendo GameCube 


"XG3 kombiniert Hochgeschwindigkeits- motorradrennen mit futuristischen Kampfsequenzen zur aufregendsten und packendsten Arcade-Erfahrung aller Zeiten. Fühle die messerscharfen Kurven und steilen Abfahrten der verschiedenen Strecken... Gib Gas und durchbrich mit über 750 Meilen pro Stunde die Schallmauer..." - so lautet der Text auf der offiziellen Verkaufsverpackung des Hochgeschwindigkeitsspiels

Extreme G3

. Aber sind dies nicht zu grosse Worte? Oder ist etwas an den vollmundigen Versprechungen dran? Lest selbst...



Vor ziemlich genau vier Jahren brachte Acclaim zusammen mit Probe das Rennspiel Extreme G auf dem N64 als direkte Konkurrenz zu Wipe Out auf den Markt. Das Konzept der Engländer ging dank schneller Grafik und wirrer Streckenführung auch auf - das Spiel fuhr in allen Heften Hammerwertungen ein. Vieles hat sich daran nicht geändert......

Spielinhalt

Anstatt in aerodynamischen Antischwerkraftflitzern über die Strecken zu jagen, sitzt ihr in Acclaims Flitzerei am Steuer eines futuristisch designeten Motorrads und versucht in dem zwölfköpfigen Fahrerfeld die Nase vorn zu behalten.

Nachdem ihr das "schnelle" Intro hinter euch gebracht habt, könnt ihr gleich mit dem Karrieremodus starten. Dabei habt ihr die Qual der Wahl aus 6 Teams à 2 Fahrern, wobei anzumerken ist, dass sich die Fahrer nur geringfügig anders verhalten und sich nur in der Farben der Teams unterscheiden - also nicht der Rede wert.

Wenn ihr euch für einen Fahrer entschieden habt, könnt ihr mit der Liga beginnen. Dabei wird in der 250ccm Klasse begonnen, welche die langsamste ist. Ihr besteht dann mehrere Rennen, in denen ihr Credits für gute Leistungen erhaltet. Mit diesen Credits könnt ihr euch verschiedene Gegenstände wie bessere Motoren, Upgrades und Waffen kaufen. Eine Primärwaffe, die Kanone, habt ihr schon von Anfang an zur Verfügung. Eine gewisse Anzahl Schüsse habt ihr dabei inklusive, wenn ihr aber zu viele verbraucht habt, könnt ihr die Energie an bestimmten violetten Feldern wieder aufladen und somit erneuern. Ansonsten bekriegt ihr euch per Minen, Raketen, Rail-Guns und Lenkwaffen. Doch leider versinkt diese Funktion etwas, denn ihr habt schon genug mit eurem Motorrad selbst zu tun. Dasselbe Prinzip gilt für den Turbo, den ihr jederzeit während dem Rennen betätigen könnt, ja müsst, um eine reale Siegeschance zu haben. Diese Energie könnt ihr an bestimmten grünen Feldern auf dem Kurs aufladen. Perfid an der ganzen Sache ist, dass wenn ihr keinen Turbo mehr besitzt, auch eure Energie des Wagens am Boden ist und eine kleine Bandenberührung das Aus bedeutet - es heisst also, immer sparsam und gut mit den Ressourcen umgehen!

Extreme G3
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 12:26
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