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Fight Night Round 2: Review

  Nintendo GameCube 

Der Gong ertönt und ihr tänzelt wieder zur Ringmitte. Nach kurzem Abklatschen mit dem Gegner wird der Kampf fortgesetzt. Schweiss rinnt über euer lädiertes Gesicht und die Luft droht bereits wieder knapp zu werden. Die letzte Runde habt ihr nach Punkten verloren und auch der Ringboden wurde einmal genauer betrachtet. Die Fäuste wirbeln durch die Luft, ihr geht in Deckung, duckt euch und kontert mit einer Schlagkombination. Kurz habt ihr euren Gegner in die Ringseile gezwungen und er beginnt zu klammern. Die Muskeln brennen und ihr hört bereits die Klopfzeichen, welche die Runde wieder beenden.



Rookie

Wer das Spiel zum ersten Mal einlegt und sich etwas Zeit nimmt, wird sich als allererstes dem interessanten Karriere-Modus widmen. Dabei wird zu Beginn ein eigener Boxer erstellt, dem ihr einen Namen und ein frisches Aussehen verpasst. Begonnen wird damit bei der Hautfarbe, der Grösse und dem Aussuchen eines bestimmten Kampfstils. Weitergeführt wird das Prozedere mit dem Körperbau, der zwischen dünn und dick variiert werden kann. Als besonders ausführlich gestaltet sich das Erstellen eines eigenen charakteristischen Kopfes. Durch ein Rastergitter dürft ihr eurem Boxermodell von der Stirnpartie, über die Nase bis zum Kinnknochen ein markantes Aussehen verpassen. Weiter werden natürlich die Augen und Haare den eigenen Wünschen angepasst. Während sich zu Beginn die Auswahl noch in Grenzen hält, erscheinen nach längerem Spielen auch bald darauf neue Frisuren, die ihr spätestens beim zweiten Karriere-Durchgang benutzen könnt. Was dem Boxer jetzt noch fehlt ist unter Umständen ein spezielles Tattoo, die Boxer-Shorts und die Schuhe.

Der nächste Schritt besteht darin zu entscheiden, ob ihr erst etwas Erfahrung in der Amateurklasse sammeln möchtet oder doch lieber gleich ins Profilager wechselt. Wer sich von unten hocharbeiten möchte, versucht sich als Amateur an einigen Kämpfen, um sich schliesslich den Amateurgürtel zu erstreiten. Bei diesen Kämpfen arbeitet ihr an eurer Technik, absolviert kurze Trainingseinheiten und stählt euren Körper. Die Siegesprämie fällt zwar nicht gerade hoch aus, doch dürfte die gewonnene Erfahrung fast unbezahlbar sein. Nach dem Wechsel ins Profilager wird natürlich alles viel grösser. Die Austragungsorte lassen mehr Besucher zu und zahlreiche Gegner warten darauf, sich mit euch zu messen. Auch hier strebt ihr danach, den Champion-Gürtel zu erlangen, doch gilt es vor allem auch die eigene Position gegen schlechter platzierte Gegner zu behaupten. Setzt ihr euer Können geschickt ein, wachsen auch die Siegesprämien und ihr dürft euch bessere Trainer und ein grösseres Gefolge leisten.

Fight Night Round 2
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Severin Auer

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Severin Auer am 09 Mai 2005 @ 15:21
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