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GoldenEye - Rogue Agent: Review

  Nintendo GameCube 


007 ist tot. Nach einem schief gelaufenen Einsatz stürzt eine komplette Einrichtung auf James Bond hinunter und verletzt ihn tödlich. Nach dem tragischen Ereignis werdet ihr aufgrund zu rüder Vorgehensweise aus dem MI6 entlassen. Zum Glück gehen euch die Auftraggeber aber nicht so schnell aus. So heuert euch der legendäre Fiesling Auric Goldfinger an, um bei ihm zu arbeiten und gegen den gemeinsamen Gegner Dr. Julius No. zu kämpfen. Dass dieses Unterfangen ohne Blei und Knarren nicht zu bemeistern ist, werdet ihr bald einmal merken...



Story

Wie schon eingangs erwähnt, wechselt ihr die Seiten und arbeitet fortan für Goldfinger. Bei eurem letzten Einsatz ging nicht nur 007 drauf, sondern auch euer rechtes Auge, welches nun mit einer leistungsfähigen Prothese ersetzt wurde. Über die Funktion des Auges kommen wir später nochmals zu sprechen. Die erste Mission startet sogleich in Fort Knox, wo ja bekanntlich die Goldreserven der USA beheimatet sind.

Gameplay

Schon nach einigen Spielminuten wird klar, wo bei GoldenEye: Rogue Agent der Kernpunkt liegt: Beim Ballern! Die rabiate Action beginnt schon nach einigen Spielsekunden und lässt euch während den nächsten acht bis zehn Spielstunden nicht mehr los. Die neun Missionen sind voll bepackt mit fiesen Gegnern. Damit ihr gegen die in der Überzahl befindenden Soldaten eine Chance habt, greift ihr auf ein grosses Waffenarsenal zurück. Anfangs startet ihr mit eurer Standardwaffe, der Spec-9. Dieses Schiesseisen besitzt auch unendlich Munition, so dass ihr nie ohne Schiessprügel unterwegs seid. Wenn ihr nur eine Pistole in der Hand hält, habt ihr die Möglichkeit mit der freien Hand eine Granate zu werfen. Sobald aber zwei Waffen geführt werden, ist das Werfen der Handgranate nicht mehr möglich. Und zweihändig müsst ihr meistens ballern, damit ihr gegen die Gegnerhorden bestehen könnt. Einige grössere Waffen lassen sich auch nur mit zwei Händen tragen, so dass eine weitere Waffe nicht mehr abgefeuert werden kann. Der Raketenwerfer oder auch zum Beispiel die AR4 Commando sind solche Zweihandwaffen, welche aber eine grössere Durchschlagskraft und Effektivität aufweisen, als die herkömmlichen Schiessprügel.

Nun zum goldenen Auge: Nachdem euch Goldfinger eine Prothese eingebaut hat, stehen eurem Auge mehr Funktionen zur Verfügung als nur das banale Sehen. Anfangs könnt ihr durch Wände sehen, danach wird euer Auge immer weiter geupgradet und am Schluss besitzt ihr ein Auge, welches ein Schutzfeld um euch erstellen kann, oder mit einem Magnetfeld den Gegnern das Fürchten lehren kann. Das Auge wird dabei mit der R2-Taste aktiviert. Die Funktion des Auges wählt ihr mit dem Steuerkreuz aus. Doch aufgepasst! Die speziellen Funktionen eures goldenen Augapfels verbraucht ständig Energie, welches schnell einmal auf Null schrumpfen kann, und ihr dann das Auge für eine Zeit lang nicht mehr benützen könnt. Die Regenerationsdauer beträgt dabei ca. zwanzig Sekunden und dann ist wieder die komplette Energie wieder hergestellt. Einige Funktionen verbrauchen dabei natürlich mehr Energie als andere. Das Polaritätsschild, welches die tödlichen Kugeln der Gegner abfängt, verbraucht im Gegensatz zur MB-Sicht viel mehr Energie.

GoldenEye - Rogue Agent
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 12:40
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