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Gottlieb Pinball Classics: Review

  Wii 

Die Flippersimulation Gottlieb Pinball Classics ist bereits für die PlayStation 2 und die PlayStation Portable seit einiger Zeit erhältlich. Nun erschien der wohl beste Flipper auf Nintendos neuer Konsole. Ob es essentielle Änderungen gibt, erfahrt ihr in unserem Test.

Nach einem netten Intro gelangt ihr ins Hauptmenü. Dort stehen zahlreiche Optionen bereit, um die insgesamt zehn, der Realität nachempfundenen Tische zu spielen. Die einfachste und schnellste Methode, sich an den blinkenden und klingelnden Mechanikmonstern zu versuchen, ist der Weg in die Spielhalle, in der man frei wählen kann, welchen Apparat man spielen möchte. Allerdings sind hier lediglich drei Flipper kostenlos zu spielen. Um die restlichen freizuschalten, benötigt ihr zwischen einem und fünf Credits. Neue Chips verdient man sich, indem man bestimmte Punktzahlen an Tischen erspielt. Besonders gute Flippermeister haben also schnell eine prall gefüllte Geldbörse, aber auch Anfänger werden nach einer kurzen Einspielzeit und ein wenig Geduld an die begehrten Tische gelangen.

Neben Flippertischen gibt es noch drei weitere Gerätschaften: Einen Love Meter, eine Wahrsagermaschine und einen Play-Boy-Flipper. Während die ersten beiden eher zum Schmunzeln animieren, präsentiert sich Letzterer als virtuelles Ebenbild einer der ersten Gottliebflipper überhaupt. Prinzipiell ein Flipper ohne Bumper, in dem ihr zehn Kugeln durch einfaches Rütteln in Löcher mit unterschiedlichen Punktzahlen befördern müsst.

Als besonders positiv hat sich im Test die gute Präsentation des Titels herausgestellt. So liegen allen Tischen umfangreiche Anleitungen in Bild und Ton bei, welche die Flipper bis ins kleinste Detail erklären. Außerdem hat man es sich nicht nehmen lassen, detaillierte Hintergrundinformationen zu den realen Vorbildern auf die Disc zu brennen, diese sind nicht nur interessant, sondern erklären euch ein wenig den Sinn hinter den einzelnen Tischen.

Abseits des Spielhallen-Modus versuchen sich geübte Spieler in der Gottlieb Challenge oder bei den Tischzielen. Erstere präsentiert euch zahlreiche Tische nacheinander, bei denen es gilt, eine bestimmte Mindestpunktzahl zu erreichen, um in die nächste Runde zu gelangen. Des Weiteren warten im Modus Tischziele diverse Aufgaben auf euch, die es zu erfüllen gilt. Natürlich ist es auch möglich, mit bis zu drei Mitspielern ein Turnier zu veranstalten. Hier geht es dann abwechselnd zur Sache.

Gottlieb Pinball Classics
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Daniel Hanin

Gottlieb-Pinball-Classics


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Daniel Hanin am 12 Feb 2007 @ 22:56
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