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Harvest Moon - A Wonderful Life: Review

  Nintendo GameCube 


Es ist immer erstaunlich, wie sich gewisse Titel eine fundamentale und loyale Fangemeinde schaffen können. Die Beschreibung des Spiels als "Bauernsimulation" dürfte von Beginn an gleich diverse potentielle Spieler vergraulen. Dabei bietet "A Wonderful Life" unter anderem auch RPG-Elemente. Trotz einer gewissen "Schubladisierung", werden viele neue Fans dieser Serie beitreten und sich in den harten Bauernalltag stürzen, denn endlich ist auch für eine Next-Generation Konsole ein Harvest Moon-Teil erhältlich. Über die Jahre hinweg hat sich das Spielprinzip nicht verändert. Alte Hasen freuen sich an den technischen und spielerischen Neuerungen, während sich die Frischlinge an einen neuen Harvest Moon-Teil wagen dürfen, der endlich mal wieder in Europa erscheint.



Story

Wie in jedem Harvest Moon-Teil kommt die Hauptperson zum Bauernhof, wie die Jungfrau zum Kinde. Im neuesten Teil übernimmt ein junger Bursche aus der Stadt den Wunschtraum seines Vaters. Dieser hatte damals mit seinem Freund Takakura eine Farm gekauft, um sich, sobald es die Zeit zulassen würde, dieser Farm zu widmen. Doch das Leben war viel zu kurz um dessen Traum zu erfüllen. Den Protagonisten treibts ins Vergissmeinnicht-Tal und übernimmt dort den Hof seines Vaters, welcher momentan nur von Takakura unterhalten wird.

Gameplay

Der erste Blick auf euren neuen Besitz, eröffnet euch einen leeren Hof mit unbestellten Feldern. Zu eurem Besitz zählt ihr verschiedene Felder, eine grosse Wiese, eine Kuh und einen Hund. Im Werkzeugschuppen findet ihr von Hacke, Sichel, Gieskanne, Samen und Zäune, so gut wie alles um mit der Arbeit sofort zu beginnen. Fragt sich nur wo beginnen und wie muss etwas angepackt werden. Viele Fragezeichen lassen euch etwas überfordert herumstehen. Als nützlich erweist sich auf jeden Fall, wenn ihr euren neuen Besitz mal ausgiebig erkundet. Kurze Gespräche mit Takakura bringen euch genauso weiter, wie die diversen nützlichen und wichtigen Tipps in dessen Notizbuch.

Als

Grundelement

des Spiels wird der Unterhalt der Tiere und das Bestellen der Felder angesehen. So gilt es die Felder zu pflügen, anzupflanzen und regelmässig (zweimal am Tag!) zu bewässern. Zu beachten ist, dass nicht jeder Samen in jeder Jahreszeit spriesst. Glücklicherweise lässt einen das Spielmenü mit einem wichtigen Hilfe-Knopf das mehr als dürftige Anleitungsbüchlein vergessen. Die Feldfrüchte sind unterteilt in Boden-, Strauch- und Baumfrüchte. Wie bei den Tieren auch, kann man das Endprodukt qualitativ verbessern, indem man die Pflanzen düngt. Ein Reiz des Spiels besteht also auch darin, während des Spiels das bestmögliche Produkt herzustellen. Logischerweise erzielt man mit diesen Waren einen höheren Gewinn. Habt ihr nach der ersten Saison einige Waren eingelagert, könnt ihr diese mit einem selbsteröffneten Stand wieder verkaufen.

Harvest Moon - A Wonderful Life
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 12:46
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