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Heatseeker: Review

  Wii 

Ich reisse die Wii-Remote hart nach links und erwische den feindlichen Jäger gerade noch mit einer SAM-Rakete. Der feindliche Jet explodiert spektakulär in einem riesigen Feuerball. Endlich sind alle Jäger abgeschossen. Doch es bleibt keine Zeit für eine Pause, die Schnellboote der Schmuggler attackieren bereits meinen Hafen. Ich drehe nach rechts ab und nehme die Schnellboote ins Visier. So heiss geht es her im neuen Knaller von Codemasters für die Nintendo Wii. Ob es sich lohnt, für Heatseeker den Overall und Helm zu montieren, erfahrt ihr in diesem Review.

Downtown, Downtown!!!

Frisch von der militärischen Pilotenakademie macht ihr euch im Dienste des Internationalen Rates auf den Weg nach Lord Roberts Island. Euer Name: Mike "Downtown" Hudson. Bevor ihr überhaupt auf Lord Roberts Island landen könnt, gilt es einen Luftangriff von Piraten abzuwehren. Diese Piraten greifen immer wieder zivile Frachtschiffe an und rauben diese aus. Dank modernster Waffensysteme sind die Piraten sehr erfolgreich. Woher sie die Waffen haben, ist unbekannt. Nicht nur Piraten treiben ihr Unwesen, auch Waffenschmuggler gefährden den Frieden in der Karibik, ein Streit um ein gigantisches Ölvorkommen droht zu eskalieren und ein gefährlicher Diktator verweigert den Inspekteuren des Internationalen Rats den Zutritt zu seinem Land.

Wii-Cockpit

Gesteuert werden die Kampfjets mit Wii-Remote und Nunchuk. Durch das Zielen an den oberen oder unteren Rand des Bildschirms steigt oder sinkt das Flugzeug. Im Profimodus kann das Flugzeug, durch Drehen der Controller, eine Rolle fliegen. Dies ist besonders für scharfe Kurven nützlich. Das Nunchuk dient zur Steuerung der Geschwindigkeit und um das Bordgeschütz zu bedienen. Die Bomben und Raketen werden mit dem B-Knopf der Wii-Remote abgefeuert. Um die Impact Cam, eine Waffenkamera, zu aktivieren, muss die B-Taste nach dem Abfeuern gehalten werden. Die Waffen werden mit dem Steuerkreuz gewechselt. Die Befehle für die Kameraden werden ebenfalls über das Steuerkreuz abgegeben.
Die Steuerung des Flugzeugs ist sehr sensibel. Dies macht den Anfang vielleicht ein bisschen schwierig, aber nach dem ersten Gefecht hat man die Steuerung im Griff. Sie ist sehr intuitiv, schon nach wenigen Minuten muss man nicht mehr gross überlegen, was welcher Knopf bewirkt. Nur die Tastenkombinationen für die Kommandos an die Kollegen sind etwas umständlich.

Zur Auswahl stehen zwei Spielmodi. Im Kampagnenmodus kämpft man sich als Mike "Downtown" Hudson durch vier Kampfgebiete mit insgesamt achtzehn Missionen. Die abgeschlossenen Missionen können im Missionsmodus nochmals wiederholt werden mit beliebigen Flugzeugen, die man bereits freigeschaltet hat. Auch gegnerische Flugzeuge können verwendet werden. Die Kampagne kann auf drei Schwierigkeitsstufen durchgespielt werden. Es gibt die Stufen Rekrut, Normal und Fliegerass. Wer alle Boni freischalten will, muss das Game auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad durchzocken. Jede Mission enthält drei versteckte Boni. Das können Flugzeuge, Upgrades für Jets oder Waffenpakete sein. Die Upgrades machen die Flugzeuge schneller und robuster, erhöhen Feuerkraft und Waffenkapazität oder geben den Kampfjets eine coole Lackierung. Wer keine Lust hat, all diese Extras mühsam freizuspielen, kann die Codes auf der Homepage von Codemasters herunterladen. Eine Anleitung, wie und wo man die Cheats kriegt, liegt dem Spiel bei.

Heatseeker
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Fabian Wespe

Heatseeker


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Fabian Wespe am 05 Apr 2007 @ 00:00
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