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King Kong: Review

  Nintendo GameCube 

Das neueste Werk von Peter Jackson, King Kong, nähert sich mit grossen Schritten dem Kinostart. Fast zeitgleich erscheint nun die Versoftung für jede erdenkliche Konsole. Kein anderer als Michel Ancel, welcher schon für andere Titel ausgezeichnet wurde, legte Hand an. Ob es Ubisoft geglückt ist, diese Monsterlizenz würdig zu verwerten, erfahrt ihr in unserem tierischen Test.

Die Insel des Schreckens

Eure Reise beginnt genau dort, wo auch der Film richtig beginnt. Ist auch kein Wunder, dürft ihr doch alle Schlüsselstellen erleben, sowie etliche Szenen, die es im Film gar nicht zu sehen gibt. Ihr startet also in New York und seid auf der Suche nach der sagenumwobenen Insel Skull Island. Doch bereits bei der Landung geht alles schief was ihr euch nur vorstellen könnt. Eure Mannschaft wird in alle Windrichtungen verteilt und ihr habt sogar schon den ersten Toten zu vermelden. Als dann auch noch eure Hauptdarstellerin Ann entführt wird, fängt das Chaos erst richtig an. Jetzt ist der Moment, wo ihr endlich ins Spiel kommt. Ihr verkörpert Jack und steuert ihn aus der Egoperspektive, wobei ihr lediglich die Hände sehen könnt. Auf ein HUD haben die Mannen von Ubisoft verzichtet, wollen sie doch ein authentisches Spielgefühl erzeugen. Wer damit nicht klar kommt, darf in den Optionen ein Fadenkreuz und die Munitionsleiste einblenden. Letzteres ist jedoch kaum nötig, da euer Recke bei jedem Magazinwechsel den Munitionsvorrat verlauten lässt. Ausserdem könnt ihr jederzeit via Tastendruck den aktuellen Vorrat abfragen.

Möge die Jagd beginnen

So steht ihr also total durchnässt am Anfang eurer harten und unglaublichen Reise. Viel Zeit bleibt euch nicht, nachdem eine Leuchtrakete abgefeuert wurde, macht sich Carl bereits in den Dschungel auf und ihr folgt ihm. Nach der anfänglichen Begeisterung über die Flora und Fauna, werdet ihr schnell Bekanntschaft mit den hiesigen Kreaturen machen. Grosse Tausendfüssler, prähistorische Fledermäuse und Dinosaurier erschweren euer Vorankommen. Damit ihr euer Leben verteidigen könnt, bleibt nur die rohe Waffengewalt als Lösung übrig. Hierbei stehen euch diverse Waffen zur Verfügung, welche aber andauernd an Munitionsknappheit leiden. Ihr werdet schnell feststellen, dass ihr euch jeden Schuss genau überlegen müsst und euch die Gegebenheiten des Dschungels zu Nutze machen solltet. Speere und Knochen eignen sich besonders gut zur Selbstverteidigung. Am einfachsten ist es, mit ihnen zuzustechen, mit etwas Übung werdet ihr sie aber auch über weite Distanzen werfen können und den einen oder anderen Flattermann damit herunterholen. Die grösseren Kaliber lässt euer Piksen jedoch völlig kalt, die fressen euch stattdessen lieber. Doch auch die sind nicht unbesiegbar und reagieren besonders auf Feuer allergisch. Findet ihr also eine Feuerstelle, könnt ihr euren Speer anzünden und den nahe liegenden Busch in Brand setzen. Das hält die Dinos meist relativ weit auf Distanz und ihr könnt in der Zwischenzeit flüchten. Ihr könnt die Viecher aber auch mit Fleischbrocken oder Maden ablenken und sie dann aus sicherer Entfernung attackieren.

King Kong
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Daniel Hanin

King-Kong


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Daniel Hanin am 22 Nov 2005 @ 17:27
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