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Kororinpa: Review

  Wii 

Mit einem etwas ungewöhnlichen Namen, einfachem Spielprinzip und niedrigem Preis will Kororinpa auf der Wii eine gute Figur machen - wir haben für euch die Kugeln rollen lassen und das Spiel durchgetestet. Wie es in Sachen Abwechslung, Spielspass und vor allem Steuerung im Murmelland aussieht, könnt ihr hier nachlesen.

Eine ruhige Kugel schieben

Kororinpa beginnt ohne viel Firlefanz und erklärt in den ersten paar Levels das Spielprinzip - man muss Murmeln von Punkt A nach Punkt B bringen und dabei alle im Abschnitt verteilten orange Kristalle einsammeln. Zunächst sind die Bahnen noch im wahrsten Sinne des Wortes geradlinig, doch dann kommen nach und nach mehr Schikanen hinzu. Dies mag alles stark an die Monkey Ball-Reihe auf dem Gamecube erinnern, jedoch handelt es sich hier nicht um Affen in Glaskugeln, sondern ganz konservativ um Murmeln, zumindest zu Beginn.

Später kommen dann noch nebst etlichen Tierkugeln, die entsprechende Geräusche machen, andere Bälle ins Spiel, zum Beispiel ein Basketball, der etwas mehr federt als die doch eher harte Murmel vom Anfang. Dies bringt dann gewisse Vor- und Nachteile, je nachdem, auf welcher Strecke man spielt. Diese sind nach verschiedenen Themengebieten unterteilt, zu Beginn rollt man vor dem Hintergrund einer Wiese über Holzplanken, dann macht man zum Beispiel noch einen Abstecher in eine Bäckerei, wo der Weg über Kuchen, Kekse und Gummibärchen führt, während im Hintergrund Sahne geschlagen wird. Insgesamt gibt es knapp fünfzig Strecken und fünf Abschnitte sowie diverse extrafiese Geheimstrecken, die man zunächst einmal freischalten muss.

Kororinpa Bild

Rock and Roll

Die Steuerung wird relativ intuitiv über das Neigen der Wiimote gehandhabt, deren Ausrichtung unmittelbar den Neigungswinkel der Spielebene bestimmt. Dadurch wird die Strecke unter den Kugeln hin- und hergekippt, so dass diese der Schwerkraft folgend in die gewünschte Richtung rollen.. Zu Beginn ist noch etwas störend, dass man die Wiimote nicht quer auf die Handoberfläche legen kann, um sie wie einen Stock zu balancieren, sondern sie nach vorne, auf den Bildschirm hin ausrichten muss.

Erstere Möglichkeit wäre einen Tick intuitiver, da so der Eindruck entstünde, man würde die Plattform direkt neigen. Aber nach kurzer Zeit gewöhnt man sich schon daran, und spätestens wenn man eine Wand hochrollen muss, wird man froh sein, dass man es gewohnt ist, die Fernbedienung festzuhalten.

Kororinpa
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Wille Zante am 07 Mrz 2007 @ 15:05
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